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Wolf Lotter

    4. August 1962
    Unterschiede
    Sagen, Legenden und Geschichten der Stadt Nürnberg
    Zusammenhänge
    Strengt euch an!
    Verschwendung - Wirtschaft braucht Überfluss
    Die Gestörten
    • Die Gestörten

      Warum sie unseren Wohlstand sichern

      5,0(1)Abgeben

      Die Beziehung zur kreativen Wissensarbeit in Deutschland ist kompliziert. Dabei entscheidet gerade die Creative Economy maßgeblich über die Innovations- und Transformationsfähigkeit im internationalen Wettbewerb. Mit kreativen Menschen können wir oft zu wenig anfangen – deshalb empfehlen prominente Manager, diese zu Innovation und Transformation fähigen Mitarbeiter in “Geschützten Räumen der Organisation” unterzubringen, damit sie nicht vom Trott der Routine zermahlen werden.  Das kann nicht sein. Denn nicht die «Gestörten» stören die Entwicklung, sondern die «Gehemmten», die bei dem bleiben wollen, was sie haben. Die Folgen spüren wir deutlich: Heute fehlen Fachkräfte, Menschen, die nicht nur Routinen abarbeiten, sondern eigenständiges, individuelles Wissen zur Problemlösung anwenden können. Wolf Lotter erzählt, wo die alte und die neue Arbeitswelt inkompatibel sind und was kreative Wissensarbeit überhaupt ist, nämlich die normale Arbeitsform der Zukunft.  Was brauchen die Gestörten? Was sind die klassischen Muster der Ausgrenzung? Mit welchen  Organisationen überwinden wir diese Ausgrenzung? Wolf Lotter findet hierfür überall auf der Welt vielversprechende Leitbilder.

      Die Gestörten
    • Sparen, streichen, geizen - davon reden heute alle. Nicht nur in der Politik und in den Unternehmen haben phantasielose Buchhalter und Controller die Macht übernommen. Das ist eine Sackgasse, sagt der Wirtschaftsjournalist Wolf Lotter - mehr Wohlstand, Fortschritt und Glück ist nicht das Produkt von Knapsen und Knausern, sondern war in der Geschichte schon immer die Folge verschwenderischen Handelns. Wer nichts sät, wird nichts ernten. Von nichts kommt nichts. Verschwendung ist gut - sie ist produktiv, sie ist erfinderisch und sie ist natürlich. Seit Milliarden von Jahren handelt die Evolution verschwenderisch. Wir sind das Produkt dieser natürlichen Vielfalt. Märkte funktionieren von jeher auf der Basis eines verschwenderischen Angebots und einer vielfältigen Nachfrage. Ein Einheitssortiment zum Einheitspreis ist bloß der Traum aller Einfältigen, die Gesellschaft und Wirtschaft mit ihrem Sparwahn überziehen. Dabei ist Verschwendung die Grundlage von Kapitalismus und Kultur. Wer verschwendet, nützt anderen - tut also nicht nur sich selbst etwas Gutes. Wolf Lotter erteilt den Geizhälsen, Neidern, Sparaposteln und Kostendrückern eine klare Absage. Er feiert die grandiosen Verschwender, die spendablen Gönner und alle, die fröhlich nach der Devise leben: Leben und leben lassen. Oder anders gesagt: Genug kann nie genügen.

      Verschwendung - Wirtschaft braucht Überfluss
    • Zusammenhänge

      Wie wir lernen, die Welt wieder zu verstehen

      1,0(1)Abgeben

      In einer immer komplexer werdenden Welt reden wir zwar viel über die Wissensgesellschaft, aber was mit den Netzwerken der Technik, der Ökonomie, der Kultur oder einer zeitgemäßen Bildung wirklich gemeint ist, durchschaut keiner so richtig. Es fehlt uns nicht nur an Durchblick, wir trauen ihn uns auch kaum noch zu. Wolf Lotter ermutigt zu einem neuen Selbstbewusstsein und konsequentem Umdenken. Wir müssen uns vom blinden Glauben an Positionen verabschieden und stattdessen in eigenes Wissen investieren. Wir müssen lernen, Komplexität zu erschließen und Zusammenhänge herzustellen. Was so entsteht, sind keine intellektuellen Konstruktionen, sondern Bausteine sozialer Gemeinschaft. Ursprünglich erschienen in der Edition Körber.

      Zusammenhänge
    • Sagen, Legenden und Geschichten der Stadt Nurnberg ist ein unveranderter, hochwertiger Nachdruck der Originalausgabe aus dem Jahr 1899. Hansebooks ist Herausgeber von Literatur zu unterschiedlichen Themengebieten wie Forschung und Wissenschaft, Reisen und Expeditionen, Kochen und Ernahrung, Medizin und weiteren Genres.Der Schwerpunkt des Verlages liegt auf dem Erhalt historischer Literatur.Viele Werke historischer Schriftsteller und Wissenschaftler sind heute nur noch als Antiquitaten erhaltlich. Hansebooks verlegt diese Bucher neu und tragt damit zum Erhalt selten gewordener Literatur und historischem Wissen auch fur die Zukunft bei."

      Sagen, Legenden und Geschichten der Stadt Nürnberg
    • Unterschiede

      Wie aus Vielfalt Gerechtigkeit wird

      Wolf Lotters Essay ist ein Lob der Unterschiede, die unser Leben um Vielfalt und Freiheit bereichern. Unterschiede anzuerkennen, schafft eine Welt, die gerechter wird, weil sie dem Menschen in seiner Individualität gerecht wird. Es geht deshalb immer auch um Diversität, Divergenz, Unterscheidungsfähigkeit, Multikulturalität, Handlungsoption, Alternative und, so Lotter, »um echte Empathie, nicht nur mit anderen, sondern auch mit sich selbst. Das Mitgefühl differenziert und handelt.« Ursprünglich erschienen in der Edition Körber.

      Unterschiede
    • Echt

      Der Wert der Einzigartigkeit in einer Welt der Kopien | Warum wir Originale so sehr lieben

      Nichts bedroht unseren Wohlstand so sehr wie die Fälschung Wir entfernen uns immer weiter von dem Wert und Wesen des Echten, des Originals, des Unverwechselbaren – sowohl in der Kultur als auch in Gesellschaft und Wirtschaft. Das Echte ist bereits so exklusiv geworden, dass es als Luxus gilt. Wie konnte es dazu kommen, dass das Einzigartige, Echte, Unverfälschte, das jahrtausendelang als Ideal galt, zu einer Nebensache wurde und die Rip-off-Kultur in allen Bereichen des Lebens fröhliche Urständ feiert? Wo Ideen, Produkte und Methoden geklaut werden und dafür auch kein Unrechtsbewusstsein besteht, wird dieser zentrale Wert der Wissensgesellschaft sabotiert - oft von den gleichen Leuten, die deren Verlust beklagen. Aber gerade für uns gilt: Das Original ist unsere Chance. Das Echte ist unser Kapital. Der Kampf um das Echte keineswegs sinnlos ist, er muss nur immer wieder neu geführt werden müssen. Wolf Lotter zeigt, wo wir ansetzen müssen und warum wir alle vom Wert des Echten profitieren.

      Echt
    • Innovation

      Streitschrift für barrierefreies Denken

      Allerorten werden die innovativen Kräfte in Wirtschaft, Technik, Politik und Gesellschaft beschworen - es herrscht eine regelrechte lnnovationsinflation. Wolf Lotter, Mitbegründer und ständiger Autor des Wirtschaftsmagazins »brand eins«, fordert in seinem Essay einen Kulturwandel: weg von den Routinen der Erneuerung, hin zu einem barrierefreien Denken. Innovation bedeutet für Lotter die Bereitschaft zu beständiger Infragestellung und zum Experiment, Das heißt, die Forderung nach Interdisziplinarität und Kreativität ernst zu nehmen. Und es heißt auch, den Mut zu Irrtum und Irrweg zu haben und das Feld der Innovation nicht nur den Jungen zu überlassen. »Innovatoren sind Unternehmer«, schreibt Lotter. »Ihre Arbeit braucht Begeisterung, Ausdauer, Nüchternheit, Know-how, Leidenschaft, Pragmatismus, von allem reichlich.«

      Innovation
    • Kapitalismus ist Bürgerpflicht Wolf Lotter positioniert sich sowohl gegen diejenigen, die den homo oeconomicus dämonisieren, als auch gegen die kritiklosen Umarmer des Systems. Wir alle sind Akteure in der Welt von Wirtschaft und Kapital – vor allem aber haben wir die Wahl: Wir können sehr wohl einen Kapitalismus gestalten, der uns gerecht wird und der gerecht ist. Der Kapitalismus ist ein Kind der Aufklärung und ihr letztes und wichtigstes Versprechen. Nichts hat die Lage der Welt so verbessert und die Menschheit aus dem kurzen und brutalen Leben geholt wie er. Ist er doch die einzige bekannte Methode zum Erzielen von Wachstum und damit Gerechtigkeit und Teilhabe. Er hat sich in nahezu allen Kulturen und Gesellschaften durchgesetzt, auch in denen, die explizit gegen ihn errichtet wurden. Und dennoch: Der Kapitalismus befindet sich in der Krise. Darum gilt es jetzt – mehr denn je – die Ökonomie als ein Werkzeug der Befreiung zu begreifen, ein Instrument der Autonomie, ein Mittel zur Selbständigkeit und Wahrung der Menschenwürde. »Zivilkapitalismus« bedeutet, dass der verantwortungsvolle Bürger sich die Ökonomie aneignet, als Ganzes, als Gestaltungsmittel, als Instrument zur Weltverbesserung. Von der Ohnmacht zur Marktmacht des Einzelnen – dafür streitet dieses Buch.

      Zivilkapitalismus
    • Sind Sie offen dem Neuen gegenüber, auch wenn es zu Brüchen mit alten Gewohnheiten führt? Sind Sie bereit, in der Wirtschaftskrise neu zu denken? Sind Sie sogar bereit, so radikal zu denken, dass Ihnen Begriffe wie „Kreativität“ und „Kreativwirtschaft“ nicht einfach als modische Schlagwörter erscheinen? Kreative Wirtschaft ist die Ökonomie der Ideen, die wertvoller und nachhaltiger sind als Produkte und Waren. Noch hat sie viele Namen, aber eines ist heute schon gewiss: die Kreativwirtschaft boomt. Und ist damit der Taktgeber von morgen, der Unternehmen auch in Zukunft Gewinne und der Gesellschaft Wohlstand garantiert. Schöpferischer Geist und Unternehmertum wachsen immer stärker zusammen. Der Wandel ist in vollem Gang. Wolf Lotter hat Kreativexperten eingeladen, mit ihm eine Landkarte dieser neuen Wirtschaft zu zeichnen: vom Trendforscher Matthias Horx bis zur Kunstprofessorin Gesa Ziemer.

      Die kreative Revolution