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Hans-Peter Lühr

    1. Jänner 1941
    Symposium Umgang mit Wassergefährdenden Stoffen
    Taschenbuch der Wasserwirtschaft
    Sprache des Körpers - Tanz in Dresden
    Dresden. Erfahrungen mit der Erinnerung
    150 Jahre Gewässerschutz in Deutschland
    Hygienebewegung in Dresden
    • 150 Jahre Gewässerschutz in Deutschland

      Entwicklung, Ergebnisse und Erkenntnisse

      • 260 Seiten
      • 10 Lesestunden

      Von reinstem Wasser.Eindrucksvoll zeigt dieses Buch, wie der heutige Stand des Gewässerschutzes in Deutschland erreicht wurde.Noch längst nicht Geschichte!Die drei Autoren haben seit den 1970er Jahren die in der Bundesrepublik bzw. der DDR ablaufenden Prozesse jeweils für längere Zeit an maßgeblicher Stelle mitgestaltet. Sie zeichnen die wesentlichen Entwicklungen im Wasserrecht seit 1870 nach und stellen sie unter wissenschaftlichen, technischen, ökonomischen und politischen Aspekten anschaulich dar. Kapitelweise sind einzelne Entwicklungsschritte mit konkreten Ergebnissen und Erkenntnissen verknüpft.Das Fazit: eine Handlungsempfehlung für die Zukunft! Von reinstem Wasser.Eindrucksvoll zeigt dieses Buch, wie der heutige Stand des Gewässerschutzes in Deutschland erreicht wurde.Noch längst nicht Geschichte!Die drei Autoren haben seit den 1970er Jahren die in der Bundesrepublik bzw. der DDR ablaufenden Prozesse jeweils für längere Zeit an maßgeblicher Stelle mitgestaltet. Sie zeichnen die wesentlichen Entwicklungen im Wasserrecht seit 1870 nach und stellen sie unter wissenschaftlichen, technischen, ökonomischen und politischen Aspekten anschaulich dar. Kapitelweise sind einzelne Entwicklungsschritte mit konkreten Ergebnissen und Erkenntnissen verknüpft.Das Fazit: eine Handlungsempfehlung für die Zukunft!

      150 Jahre Gewässerschutz in Deutschland
    • Dresden. Erfahrungen mit der Erinnerung

      Essays und Aufsätze

      • 269 Seiten
      • 10 Lesestunden

      Man kennt Hans-Peter Lühr als langjährigen Herausgeber der Dresdner Hefte. Gut ein Vierteljahrhundert war er verantwortlich für deren Gesamtredaktion mit einer Stimulanz in alle Richtungen der sächsischen Kulturgeschichte, mit Reden und Aufsätzen, diversen Kritiken und Porträts.Die Texte gruppieren sich um zwei Hauptthemen: Aufsätze zur Geschichte Dresdens "Auf der Suche nach Ganzheitlichkeit" und zur Kunst "Das unaufhörliche Abenteuer Malerei", sie bekunden die publizistische Tätigkeit des Autors in den letzten dreißig Jahren.

      Dresden. Erfahrungen mit der Erinnerung
    • Taschenbuch der Wasserwirtschaft

      Grundlagen - Maßnahmen - Planungen

      Das Taschenbuch der Wasserwirtschaft ist ein umfassendes Kompendium des Grundlagenwissens der Wasserwirtschaft, das seit 1958 in zehn Auflagen erschienen ist. Um aktuelle Erkenntnisse zu integrieren, wurden alle Kapitel überarbeitet, neu verfasst und gestrafft, was zu einer konzentrierten Darstellung aller Fachgebiete führt. Acht Kapitel widmen sich den Grundlagen: Physik und Chemie des Wassers, Wasserhaushalt, Gewässer, Hydrometrie, Gewässerökologie, Hydraulik, Boden, Grundwasser, Ingenieurhydrologie sowie Wasserrecht und Abfallrecht. Sieben weitere Kapitel behandeln wasserbauliche Maßnahmen, darunter Gewässerregelung, Be- und Entwässerung, Stau- und Wasserkraftanlagen, Küsteningenieurwesen, Binnenverkehrswasserbau, Wasserversorgung und Abwassertechnik. Zudem werden vier Kapitel zu Abfalltechnik, Altlasten, dem Umgang mit wassergefährdenden Stoffen und wasserwirtschaftlichen Planungen angeboten. Das Werk richtet sich an Wasserbau- und Wasserwirtschaftsingenieure, Studierende, Mitarbeiter von Wasserverwaltungen, Wasserwerken, Bau- und Hafenbehörden sowie an Fachleute aus Geographie, Vermessung, Geologie, Chemie, Landwirtschaft, Biologie, Ökologie und Umweltschutz, die sich mit spezifischen Themen der Wasserwirtschaft auseinandersetzen möchten.

      Taschenbuch der Wasserwirtschaft
    • Seit der Wende zum 20. Jahrhundert und dem furiosen Auftritt der Künstlergruppe „Brücke“ ist Dresden eines der wichtigen Zentren deutscher Kunstentwicklung. Nicht nur ihre berühmten Exponenten von Dix und Kokoschka bis Glöckner und Penck prägen (oder irritieren) dabei das Bild der Stadt, seine Eigenart kommt bis heute ebenso aus der Fülle künstlerischer Individualitäten mit einem starken Traditionsbezug. Aus betont subjektiver Sicht gibt die vorliegende Anthologie ein Panorama dieser charakteristischen, oft genug widerspruchsvollen Dresdner Verhältnisse eines Jahrhunderts. In 85 literarischen Porträts, in kleinen Essays und Skizzen, wird vom „unaufhörlichen Erlebnis Kunst“ berichtet. Im Idealfall schreiben Dichter über Maler (Grafiker und Bildhauer), jedenfalls Zeitgenossen über ihre Künstlerfreunde: Däubler über Segall, Sternheim über Felixmüller, Löffler über Lachnit, Kirsten über Querner, ferner Friedrich Dieckmann über Max Uhlig, Christa Wolf über Angela Hampel, Uwe Kolbe über Conny Schleime usf. Ein solches – zudem reich illustriertes – Lesebuch hat es an sich, jenseits akademischer Belehrung anschaulich von der Vielfalt eines höchst lebendigen Kunstraumes zu berichten.

      Künstler in Dresden im 20. Jahrhundert