Die Frau ohne Schatten
- 249 Seiten
- 9 Lesestunden




4., erweiterte und überarbeitete Auflage
Die vorliegende Handreichung ist vor allem als Einstiegshilfe für StudienanfängerInnen konzipiert. Sie bietet Orientierungen und Klärungen im Bereich der Grundlagen des wissenschaftlichen Arbeitens, und sie ermuti-gt die LeserInnen, sich auf das Abenteuer Forschung einzulassen. Das Buch hat sich darüber hinaus als hilfreicher Wegbegleiter auch in höheren Semestern bewährt. Zahl-reiche vertiefende Hinweise auf Internetquellen und weiterführende Literatur runden das Kompendium ab. Mit Beiträgen von Otto Kruse, Josef Christian Aigner, Sonja Ausserer, Karoline Bitschnau, Arthur Drexler, Eva Fleischer, Theo Hug, Michael Hutter, Matthias marini, Klaus Niedermair, Michael Nonnato, †Britta Elisabeth Suesserott. Die vorliegende Handreichung ist vor allem als Einstiegshilfe für StudienanfängerInnen konzipiert. Sie bietet Orientierungen und Klärungen im Bereich der Grundlagen des wissenschaftlichen Arbeitens, und sie ermutigt die LeserInnen, sich auf das Abenteuer Forschung einzulassen. Das Buch hat sich darüber hinaus als hilfreicher Wegbegleiter auch in höheren Semestern bewährt. Zahlreiche vertiefende Hinweise auf Internetquellen und weiterführende Literatur runden das Kompendium ab.
Olga Lengyel tells, frankly and without compromise, one of the most horrifying stories of all time. This true, documented chronicle is the intimate, day-to-day record of a beautiful woman who survived the nightmare of Auschwitz and Birchenau. Having lost her husband, her parents, and her two young sons to the Nazi exterminators, Olga Lengyel had little to live for during her seven-month internment in Auschwitz. Only Lengyel's work in the prisoners' underground resistance and the need to tell this story kept her fighting for survival. She survived by her wit and incredible strength. Despite her horrifying closeness to the subject, Five Chimneys does not retreat into self-pity or sensationalism. When first published (two years after World War 2 ended), Albert Einstein was so moved by her story that he wrote a personal letter to Lengyel, thanking her for her "very frank, very well written book". This book is a necessary reminder of one of the ugliest chapters in the history of human civilization. It was a shocking experience. It is a shocking book.