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Sylvia Plath

    27. Oktober 1932 – 11. Februar 1963

    Sylvia Plath war eine amerikanische Dichterin, Romanautorin und Kurzgeschichtenautorin, die vor allem für ihre Poesie bekannt ist. Ihr Werk befasst sich häufig mit komplexen inneren Zuständen und psychologischen Dramen. Plath erforschte Themen wie Identität, Trauma und weibliche Erfahrungen mit durchdringender Ehrlichkeit. Ihr Stil zeichnet sich durch intensive Bilder und eine starke emotionale Resonanz aus, die den Leser in die Tiefen der menschlichen Psyche zieht.

    Sylvia Plath
    Briefe nach Hause
    Sonntag bei den Mintons. Erzählungen 1949-1956
    Ariel
    Das Herz steht nicht still
    Die Tagebücher
    Das Bett-Buch
    • »Meist sind Betten, Betten / für den Schlaf und für die Ruh / Die besten Betten aber sind: / Viel interessanter – hör mal zu.« Ein Lesevergnügen von Sylvia Plath, nicht nur nachts zu lesen, für: Schlafmützen, Nachtschwärmer, Langschläfer, Schlafwandler, Morgenmuffel, Siebenschläfer, Tagträumer, Kuschelbären, Prinzessinnen auf der Erbse...

      Das Bett-Buch
      4,4
    • Die Tagebücher

      • 492 Seiten
      • 18 Lesestunden

      Erstmals in deutscher Übersetzung: die lange erwarteten Tagebücher der amerikanischen Kultautorin Sylvia Plath, brillant übertragen von Alissa Walser. […] Sylvia Plath nannte ihre Tagebücher einmal: "eine Litanei der Träume, der Weisungen und der Imperative". In diesen, die Jahre 1950 - 1962 umfassenden Eintragungen, eröffnet sich ein intimer Blick auf ihre komplexe Persönlichkeit, ein unverstellter Zugang zu dem künstlerischen Werk dieser außergewöhnlichen Autorin, ihrem schwierigen Leben und ihrer Ehe mit Ted Hughes. (Quelle: http://cms.frankfurter-verlagsanstalt...)

      Die Tagebücher
      4,3
    • Das Herz steht nicht still

      Späte Gedichte 1960-1963. Zweisprachige Ausgabe

      Späte Gedichte 1960-1963Zweisprachige Ausgabe. Herausgegeben, aus dem Englischen übersetzt und mit einem Nachwort versehen von Judith Zander1960 ist ein Jahr des Aufbruchs, Sylvia Plath zieht nach England und ihr einzig zu Lebzeiten veröffentlichter Gedichtband erscheint: Der Koloss. Kurz vor ihrem Tod, 1963, folgt ihr einziger Roman: Die Glasglocke. In den drei Jahren dazwischen schreibt Plath unerschöpflich und wird zweimal Mutter. »Es ist, als setzte mein Herz ein Gesicht auf und ginge hinaus in die Welt.« Größte Verletzlichkeit prallt in diesen späten Gedichten auf zuckersüße Tage, »eingeweckt wie Obst«. Zwischen Leben schenken und Todesnähe entfaltet sich eine ergreifende, einmalige Kraft.Zum 90. Geburtstag versammelt Das Herz steht nicht still Sylvia Plaths monumentales lyrisches Spätwerk erstmals auf Deutsch. In der brillanten Übersetzung von Judith Zander wird erfahrbar, wie die Ikone feministischen Schreibens ihr Werk zur Vollendung brachte.

      Das Herz steht nicht still
      4,3
    • Ariel

      Urfassung. Englisch und deutsch

      »Diese Ariel-Ausgabe folgt genau dem letzten, von meiner Mutter, Sylvia Plath, hinterlassenen Manuskript«, schreibt Frieda Hughes in ihrem Vorwort. »Als meine Mutter am 11. Februar 1963 Selbstmord beging, hinterließ sie auf ihrem Schreibtisch einen schwarzen Klemmhefter, darin ein Manuskript mit vierzig Gedichten.« Für den Druck jedoch veränderte Ted Hughes, ihr Mann, von dem sie sich getrennt hatte, die ursprüngliche Zusammenstellung. Ariel wurde zu einem der berühmtesten und erfolgreichsten Gedichtbände der letzten fünfzig Jahre. Erst 2004, nach dem Tod von Ted Hughes, ist »The Restored Edition«, Ariel in Sylvia Plaths ursprünglicher Auswahl und Anordnung, in einem eigenen Band erschienen. Die Plath-Kennerin Alissa Walser hat die Gedichte der Urfassung neu bzw. zum ersten Mal übertragen.

      Ariel
      4,2
    • Ausgew. u. hrsg. von Plath, Aurelia Schober Mit Abb. u. Faks. 537 S.

      Briefe nach Hause
      4,0
    • In den Erzählungen von Sylvia Plath, die zwischen 1949 und 1962 entstanden, reflektiert sie ihr Leben im Amerika der vierziger Jahre. Die Geschichten handeln von Frauen, die zwischen Lebensfreude und Melancholie schwanken, ihre Träume verfolgen und mit der Realität konfrontiert werden, wobei sie eindrucksvoll ihre Kindheit, erste Flirts und traumatische Erlebnisse schildert.

      Zungen aus Stein. Erzählungen
      4,0
    • Am 11. Februar 1963 begeht Sylvia Plath im Alter von 30 Jahren Selbstmord, heute ist sie die berühmteste amerikanische Dichterin des 20. Jahrhunderts. 50 Jahre nach ihrem Tod erscheint nun erstmals in deutscher Übersetzung »Der Koloss« – Sylvia Plath‘ erster und einziger Gedichtband zu Lebzeiten. Ihre Verse erzählen von einer Welt, die düster ist und voller Sehnsucht, in der zwischen Irrenhaus, Mythos und Märchen eine Frau um eine unangetastete Identität ringt.

      Der Koloss
      4,0
    • Die Glasglocke

      • 262 Seiten
      • 10 Lesestunden

      Die Amerikanerin Sylvia Plath (1932–1963), »die beste, aufregendste und maßgeblich rücksichtsloseste Dichterin ihrer Generation« (John Updike), hat mit ihrem einzigen Roman, der im Jahr ihres Selbstmordes erschien, ein Jahrhundertbuch geschrieben, das auch heute nichts von seiner beklemmenden Faszination verloren hat. »Es war ein verrückter, schwüler Sommer, dieser Sommer, in dem die Rosenbergs auf den elektrischen Stuhl kamen und ich nicht wußte, was ich in New York eigentlich wollte.« Die Collegestudentin Esther Greenwood, von Preisen und Stipendien überhäuft, verbringt im »schwarzen Sommer« von 1953 einen Monat als Volontärin einer Modezeitschrift in New York. Schonungslos protokolliert sie ihre Existenzkrise.

      Die Glasglocke
      4,0