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Bookbot

Lutz Musner

    1. Jänner 1954
    Cultural Turn
    Kulturstudien in Österreich
    Wiener Studien zur Archäologie des Popularen - 2: Stadt, Masse, Raum
    Gestörte Identitäten?
    Der Geschmack von Wien
    Die Anarchie der Vorstadt
    • Der Geschmack von Wien

      Kultur und Habitus einer Stadt

      • 293 Seiten
      • 11 Lesestunden

      Wiens Ruf als Kulturstadt und als »Weltstadt der Musik« geht auf ein besonderes Flair in Lebensstil, Ästhetik und Alltagskultur zurück. Wie und wodurch ist dieses Bild, das in- und außerhalb Wiens gleichermaßen gepflegt wird, entstanden? Lutz Musner zieht unter anderem Stadtführer, Werbung, Architekturkontroversen, literarische Texte und ortstypische Alltagspraktiken wie die sprichwörtliche »Wiener Gemütlichkeit« heran, um zu zeigen, wie Traditionen und ästhetische Codierungen die Herausbildung eines ungewöhnlich resistenten Selbst- und Fremdbildes der Stadt beeinflusst haben. Für „Der Geschmack von Wien“ wurde Lutz Musner mit dem Victor-Adler-Staatspreis für Geschichte sozialer Bewegungen des Jahres 2011 ausgezeichnet.

      Der Geschmack von Wien2009
    • Gestörte Identitäten?

      • 102 Seiten
      • 4 Lesestunden

      ie öffentlichen Debatten um Konsens- versus Konfliktdemokratie, Ende oder Umbau der Sozialpartnerschaft, Geschichtsleugnung versus Vergangenheitsbewältigung, Rechtspopulismus oder „Feschismus“, Neoliberalismus versus dem österreichischen Modell des Wohlfahrtstaates usw. indizieren massive Umbrüche im Selbstverständnis und in der Fremdwahrnehmung Österreichs. Dieses Buch eröffnet den Leserinnen und Lesern spannende, neue Aspekte der österreichischen Geschichtsbetrachtung. Aus dem Inhalt: Heidemarie Uhl, „Nur jener, der mit seiner Vergangenheit im Reinen ist, hat die Hände frei für die Zukunft.“ Zur Frage der Instrumentalisierung von „Vergangenheitsbewältigung“ Ernst Hanisch, Reaustrifizierung in der Zweiten Republik und das Problem eines österreichischen Nationalismus Helmut Konrad, Identität durch Negation. Kanada und Österreich im Vergleich Thomas Macho, Die letzten Fremden. Feiertage der Zweiten Republik Franz Schuh, Der ORF als Identitätsspender und als gestörte Identität Dieter A. Binder, Populismus zu allen Jahreszeiten Armin Thurnher, Zum Versagen der symbolischen Ordnung in Österreich. Zehn Mutmaßungen zu alten und neuen populistischen Figuren in der österreichischen Öffentlichkeit

      Gestörte Identitäten?2002
    • Cultural Turn

      Zur Geschichte der Kulturwissenschaften

      • 179 Seiten
      • 7 Lesestunden
      Cultural Turn2000
    • Die Anarchie der Vorstadt

      Das andere Wien um 1900

      • 238 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Am 17. September 1911 erhob sich das Wiener Proletarierviertel Ottakring in einer Hungerrevolte. Damit artikulierten die zumeist vom Land zugewanderten Proletarierinnen und Proletarier nicht nur ihre fortdauernde soziale Not, sondern auch den drohenden Verlust der Sehnsucht nach einem besseren Leben, für das sie in die Metropole gekommen waren. Wolfgang Maderthaner und Wolfgang Musner schildern den Alltag der Wiener Vorstädte um 1900: die Sorge um das tägliche Überleben und die Flucht in die Traumwelten der Singspielhallen, der Kinos und der frühen »Disneylands« im Wiener Prater. Außerdem beschreibt das Buch die Lebensform rebellischer Straßen- und Jugendgangs und rekonstruiert das Aufbegehren gegen die bürgerlich-aristokratische Elitenkultur.

      Die Anarchie der Vorstadt1999
      4,0