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Herbert Tichy

    1. Juni 1912 – 26. September 1987
    Menschenwege - Götterberge
    Honkong
    Cho Oyu. Gnade der Götter
    Weiße Wolken über gelber Erde
    Himalaya
    K nejsvětější hoře světa
    • Weiße Wolken über gelber Erde

      • 382 Seiten
      • 14 Lesestunden

      Ein klassischer Reisebericht aus einem Land dass es so heute nicht mehr gibt. Atmosphärisch dichte aber wertfrei Reflexionen, die tief in die Mentalität und Geistigkeit Chinas hineinleuchten

      Weiße Wolken über gelber Erde1980
      3,0
    • Großalarm

      Den Kidnappern auf der Spur

      • 169 Seiten
      • 6 Lesestunden
      Großalarm1977
    • Cestopis rakouského cestovatele po filipínských ostrovech. Bohatá fotografická příloha.

      Med ze stromu binunga1976
    • Lidé, hory, světadíly

      Na cestách mezi Fudžisanem, Kailasem a Kilimandžárem

      Na cestách mezi Fudžisanem, Kailasem a Kilimandžárem.

      Lidé, hory, světadíly1974
    • Honig vom Binungabaum - bk763; Ueberreuter Verlag; Herbert Tichy; pocket_book; 1976

      Honig vom Binungabaum1971
    • ... opisuje Herbert Tichy prvý pokus o výstup na Čo Oju, siedmy najvyšší štít zeme. Nepodaril sa. Majestátny štít zahnal odvážlivcov na svoje úpätie, ke sa zotavujú a pripravujú na nový útok...

      Čo oju1961
      5,0
    • Die Erstbesteigung des Cho Oyu, des sechsthöchsten Berges der Welt, durch Herbert Tichy, Sepp Jöchler und Pasang Dawa Lama ohne Sauerstoff und mit bescheidensten Mitteln bedeutete 1954 eine neue Dimension des Bergsteigens in diesen extremen Höhen. Allerdings stand hinter dieser Bescheidenheit nicht die Absicht des Spektakulären, sondern die größere Nähe zur Umgebung, zur Natur, zu den Menschen. Dieses unvermittelte Erleben gibt Herbert Tichy auch faszinierend in seinen Beschreibungen wieder. Er nimmt den Leser einfach mit - als einzelnen Begleiter in seinen freudigen und beglückenden ebenso wie in seinen unangenehmen und bedrückenden Stunden.

      Cho Oyu. Gnade der Götter1955
      2,7
    • Flucht durch Hindustan - bk957; Ueberreuter Verlag; Herbert Tichy; pocket_book; 1976

      Flucht durch Hindustan1954
    • Vier Monate zog der österreichische Journalist, Weltreisende, Buchautor und Photograph Herbert Tichy 1953 alleine mit vier Sherpas und wechselnden Kulis von Kathmandu bis in den Westen Nepals. Viele Regionen besuchte er dabei als erster Europäer und bestieg einige Sechs- und Siebentausender. Die Beschreibung der Wanderung ist aber vor allem eine - häufig liebevoll-humorvolle - Betrachtung des Landes, der Kultur und der Menschen und eine philosophische Reflexion seines Tuns und des Lebens.

      Land der namenlosen Berge1954
    • Alaska

      Ein Paradies des Nordens

      Alaska1951
    • Auf den Straßen und Pilgerwegen in Afghanistan, Indien und Tibet entfaltet sich eine faszinierende Erzählung, die die spirituelle Suche und die Herausforderungen der Reisenden thematisiert. Die Protagonisten begegnen nicht nur den landschaftlichen Schönheiten und kulturellen Reichtümern dieser Regionen, sondern auch den inneren Konflikten und der Suche nach dem Sinn des Lebens. Die Reise wird zu einer Metapher für die Suche nach Erleuchtung und dem Streben nach einem tieferen Verständnis der Welt und des eigenen Selbst. Tichys Beschreibungen sind lebendig und eindringlich, und sie laden den Leser ein, sich auf eine Reise voller Entdeckungen und Reflexionen zu begeben. Die Erzählung verbindet Abenteuer mit philosophischen Überlegungen und bietet einen tiefen Einblick in die Spiritualität und die Traditionen der bereisten Länder.

      K nejsvětější hoře světa1940
      5,0