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Wegmarken

Kriegstagebuch eines Schülers

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Kriegstagebuch eines Schülers: Wegmarken von Helmut Hilz „Missbrauchte Jugend Wenn man dieses Buch gelesen hat, weiß man es wieder: Krieg ist ein Verbrechen. Krieg ist Mord. Egal mit welchem humanitären Gesäusel er begründet wird. Für Krieg gibt es niemals eine Rechtfertigung. Dieses Buch ist so packend, weil es authentisch ist. Helmut Hilz hat als 16/17jähriger Jugendlicher die Energie aufgebracht, zu dokumentieren, was den zum Militär eingezogenen Jugendlichen 1944/45 zugemutet wurde, wie ihr Idealismus, ihre Abenteuderlust und ihre Naivität missbraucht und sie, kaum ausgebildet, in den Tod getrieben wurden, in einem Krieg, der längst verloren war. Als Erwachsener hat er den Mut gehabt, den Weg zurück zu gehen, sich dem Grauen noch einmal zu stellen. Er hat die Angst, das Entsetzen, aber auch den Lebensmut des Jugendlichen von damals wieder aufleben lassen und dieses historische Dokument - denn das ist dieses Buch - der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Das Buch ist gut geschrieben, behutsam redigiert und so spannend, dass man es kaum aus der Hand legen kann, hat man einmal angefangen zu lesen. Es müsste zur Pflichtlektüre im Deutschunterricht in allen Schulen Deutschlands werden. Nana Kwaa “

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Wegmarken, Helmut Hilz

Sprache
Erscheinungsdatum
2005
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Titel
Wegmarken
Untertitel
Kriegstagebuch eines Schülers
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Helmut Hilz
Erscheinungsdatum
2005
Seitenzahl
214
ISBN10
3937067124
ISBN13
9783937067124
Reihe
Beschreibung
Kriegstagebuch eines Schülers: Wegmarken von Helmut Hilz „Missbrauchte Jugend Wenn man dieses Buch gelesen hat, weiß man es wieder: Krieg ist ein Verbrechen. Krieg ist Mord. Egal mit welchem humanitären Gesäusel er begründet wird. Für Krieg gibt es niemals eine Rechtfertigung. Dieses Buch ist so packend, weil es authentisch ist. Helmut Hilz hat als 16/17jähriger Jugendlicher die Energie aufgebracht, zu dokumentieren, was den zum Militär eingezogenen Jugendlichen 1944/45 zugemutet wurde, wie ihr Idealismus, ihre Abenteuderlust und ihre Naivität missbraucht und sie, kaum ausgebildet, in den Tod getrieben wurden, in einem Krieg, der längst verloren war. Als Erwachsener hat er den Mut gehabt, den Weg zurück zu gehen, sich dem Grauen noch einmal zu stellen. Er hat die Angst, das Entsetzen, aber auch den Lebensmut des Jugendlichen von damals wieder aufleben lassen und dieses historische Dokument - denn das ist dieses Buch - der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Das Buch ist gut geschrieben, behutsam redigiert und so spannend, dass man es kaum aus der Hand legen kann, hat man einmal angefangen zu lesen. Es müsste zur Pflichtlektüre im Deutschunterricht in allen Schulen Deutschlands werden. Nana Kwaa “