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Die antike Fabel

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  • 131 Seiten
  • 5 Lesestunden

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Mit der Textsorte ›Fabel‹ haben sich in jüngerer Zeit immer wieder Neuphilologen verschiedener Fächer beschäftigt, von Gräzisten und Latinisten hingegen wurde sie eher vernachlässigt. Deshalb fehlte lange eine Darstellung, die einen Überblick über die Geschichte dieser Gattung in der Antike mit einer modernen literaturwissenschaftlichen Interpretation der Texte verbindet. Beides leistet die vorliegende Einführung: Sowohl literarhistorisch als auch in Einzelanalysen behandelt sie zunächst Fabeln, die bei verschiedenen griechischen und römischen Autoren als Exempel zitiert werden, dann die Versfabelbücher des Phaedrus, Avianus und Babrios und schließlich die anonym überlieferten Prosafabelbücher (Aesopus Graecus, Aesopus Latinus). Die bewährte Einführung in zweiter verbesserte Auflage präsentiert mit einem umfassenden und kommentierten bibliographischen Nachtrag den aktuellen Stand der Forschung.

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Die antike Fabel, Niklas Holzberg

Sprache
Erscheinungsdatum
1993
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Sprache
Deutsch
Autor*innen
Niklas Holzberg
Erscheinungsdatum
1993
Seitenzahl
131
ISBN10
353411633X
ISBN13
9783534116331
Reihe
Beschreibung
Mit der Textsorte ›Fabel‹ haben sich in jüngerer Zeit immer wieder Neuphilologen verschiedener Fächer beschäftigt, von Gräzisten und Latinisten hingegen wurde sie eher vernachlässigt. Deshalb fehlte lange eine Darstellung, die einen Überblick über die Geschichte dieser Gattung in der Antike mit einer modernen literaturwissenschaftlichen Interpretation der Texte verbindet. Beides leistet die vorliegende Einführung: Sowohl literarhistorisch als auch in Einzelanalysen behandelt sie zunächst Fabeln, die bei verschiedenen griechischen und römischen Autoren als Exempel zitiert werden, dann die Versfabelbücher des Phaedrus, Avianus und Babrios und schließlich die anonym überlieferten Prosafabelbücher (Aesopus Graecus, Aesopus Latinus). Die bewährte Einführung in zweiter verbesserte Auflage präsentiert mit einem umfassenden und kommentierten bibliographischen Nachtrag den aktuellen Stand der Forschung.