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Das fliegende Kamel mit dem goldenen Höcker

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  • 339 Seiten
  • 12 Lesestunden

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Es mag vielerlei Gründe geben, die einen Schriftsteller vom Schreiben abhalten, was aber kann es Schlimmeres geben, als einen Literaturkritiker im wahrsten Sinne des Wortes »über« sich zu haben? Von diesen Qualen kann Kalman Keren, der Ich-Erzähler des Romans, ein Lied singen, nachdem im Stockwerk über ihm unerwartet Professor Schatz eingezogen ist, der Kerens Buch vom Kamel mit dem goldenen Höcker so bösartig verrissen hat. Als sich der Kritiker seinerseits von der Hasenfamilie des Schriftstellers bedroht fühlt, bricht ein kalter Krieg aus. Innerhalb des Tel Aviver Mietshauses schildert Megged eine bunte und lebendige Comédie humaine. Die Selbstironie, mit der er seinen eigenen Berufsstand und den Literaturbetrieb auf den Arm nimmt, der augenzwinkernde Humor, die Brechung und Auffächerung des Geschehens in kleine Einzelanekdoten - all das macht diesen liebenswerten Roman zu einem Lesevergnügen ersten Ranges.

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Das fliegende Kamel mit dem goldenen Höcker, Aharon Megged

Sprache
Erscheinungsdatum
1993
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Sprache
Deutsch
Autor*innen
Aharon Megged
Erscheinungsdatum
1993
Seitenzahl
339
ISBN10
3423117656
ISBN13
9783423117654
Reihe
Originaltitel
hag- Gāmāl ham-me ʿofēf we-dabbešet haz-zāhāv
Beschreibung
Es mag vielerlei Gründe geben, die einen Schriftsteller vom Schreiben abhalten, was aber kann es Schlimmeres geben, als einen Literaturkritiker im wahrsten Sinne des Wortes »über« sich zu haben? Von diesen Qualen kann Kalman Keren, der Ich-Erzähler des Romans, ein Lied singen, nachdem im Stockwerk über ihm unerwartet Professor Schatz eingezogen ist, der Kerens Buch vom Kamel mit dem goldenen Höcker so bösartig verrissen hat. Als sich der Kritiker seinerseits von der Hasenfamilie des Schriftstellers bedroht fühlt, bricht ein kalter Krieg aus. Innerhalb des Tel Aviver Mietshauses schildert Megged eine bunte und lebendige Comédie humaine. Die Selbstironie, mit der er seinen eigenen Berufsstand und den Literaturbetrieb auf den Arm nimmt, der augenzwinkernde Humor, die Brechung und Auffächerung des Geschehens in kleine Einzelanekdoten - all das macht diesen liebenswerten Roman zu einem Lesevergnügen ersten Ranges.