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Das bewegte Leben des Lasik Roitschwantz

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Das bewegte Leben des Lasik Roitschwantz ist ein jüdischer Roman und Ilja Ehrenburgs originellstes und persönlichstes Buch – ein wunderbares Tohuwabohu explosiver Phantasie aus dem Jahr 1928. Sprache war der Überlebensstoff des Lasik Roitschwantz, Sprache ist dieses wiederzuentdeckende Buch, ein Höhepunkt im umfangreichen Romanwerk von Ilja Ehrenburg. Der kleine jüdische Herrenschneider Lasik Roitschwantz wird vom Lehrmeister Hunger durchs Leben, über Grenzen und Sprachen durch Europa gewirbelt. Dieser Antiheld in der Zeit von Revolution und Bürgerkrieg verliert sein Geschäft und seine Heimat, er beginnt seine Odyssee. Aber ob Königsberg, Frankfurt, Paris oder London, von einer Hoffnung, von einem Traum zum nächsten getrieben, wird der arme Ostjude Roitschwantz zum Anpassungskünstler und Enttarnungsgenie – vor allem aber zum ewigen Verlierer, der, endlich im gelobten Heiligen Land angekommen, an Jom-Kippur, am heiligsten Feiertag des Jahres neben dem Grab von Jakobs Ehefrau Rahel verhungert.

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Das bewegte Leben des Lasik Roitschwantz, Ilja Grigorjevič Ehrenburg

Sprache
Erscheinungsdatum
1976
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(Paperback)
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Titel
Das bewegte Leben des Lasik Roitschwantz
Sprache
Deutsch
Verlag
Suhrkamp
Erscheinungsdatum
1976
Einband
Paperback
ISBN10
3518068075
ISBN13
9783518068076
Reihe
Schlagwörter
Russland
Originaltitel
Burnaja žizn' Lazika Rojtšvaneca
Bewertung
3,35 von 5 Sternen
Beschreibung
Das bewegte Leben des Lasik Roitschwantz ist ein jüdischer Roman und Ilja Ehrenburgs originellstes und persönlichstes Buch – ein wunderbares Tohuwabohu explosiver Phantasie aus dem Jahr 1928. Sprache war der Überlebensstoff des Lasik Roitschwantz, Sprache ist dieses wiederzuentdeckende Buch, ein Höhepunkt im umfangreichen Romanwerk von Ilja Ehrenburg. Der kleine jüdische Herrenschneider Lasik Roitschwantz wird vom Lehrmeister Hunger durchs Leben, über Grenzen und Sprachen durch Europa gewirbelt. Dieser Antiheld in der Zeit von Revolution und Bürgerkrieg verliert sein Geschäft und seine Heimat, er beginnt seine Odyssee. Aber ob Königsberg, Frankfurt, Paris oder London, von einer Hoffnung, von einem Traum zum nächsten getrieben, wird der arme Ostjude Roitschwantz zum Anpassungskünstler und Enttarnungsgenie – vor allem aber zum ewigen Verlierer, der, endlich im gelobten Heiligen Land angekommen, an Jom-Kippur, am heiligsten Feiertag des Jahres neben dem Grab von Jakobs Ehefrau Rahel verhungert.