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Eine hervorragend erzählte Geschichte über die dreisten Diebstähle der größten Kunstwerke, die sich wie ein fesselnder Abenteuerroman liest. "Der Raub der Europa" beschreibt detailliert das Schicksal der berühmtesten Kunstwerke, die von den Deutschen während des Zweiten Weltkriegs geraubt wurden, sowie deren Suche in der Reichsgebiets über fünfzig Jahre nach Kriegsende. Die Autorin beschreibt mit ausgezeichnetem Fachwissen die systematische Plünderung in Frankreich, Polen, der Sowjetunion und den Niederlanden, die Hintergründe des kriegsbedingten Kunstmarktes und den Handel mit Werken im korrupten Dritten Reich, sowie die raubgierigen und destruktiven Instinkte auf jeder Seite des Konflikts. Lebendige Sprache, eine Fülle von Details und äußerst interessante Geschichten über das Schicksal einzelner Meisterwerke wie "Die Dame mit dem Hermelin" von Leonardo da Vinci, den Altar von Veit Stoß oder das Selbstporträt von Dürer machen es schwer, das Buch aus der Hand zu legen. Eine ausgezeichnete Verbindung von historischer Sensation mit einer reich dokumentierten Arbeit einer professionellen Museumsfachfrau.
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Der Raub der Europa, Nicholas Lynn H.
- Sprache
- Erscheinungsdatum
- 1995
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- (Paperback)
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- Titel
- Der Raub der Europa
- Sprache
- Deutsch
- Autor*innen
- Nicholas Lynn H.
- Verlag
- Kindler
- Erscheinungsdatum
- 1995
- Einband
- Paperback
- Seitenzahl
- 640
- ISBN10
- 3463402483
- ISBN13
- 9783463402482
- Reihe
- Schlagwörter
- Sachbücher, Kunst & Kultur, Historisches Thema, Geschichte, Kunst, Militärgeschichte, Kriege, Deutschland, Zweiter Weltkrieg, Kunstgeschichte & -theorie, Kunstgeschichte
- Originaltitel
- The rape of Europa
- Bewertung
- 4,5 von 5 Sternen
- Beschreibung
- Eine hervorragend erzählte Geschichte über die dreisten Diebstähle der größten Kunstwerke, die sich wie ein fesselnder Abenteuerroman liest. "Der Raub der Europa" beschreibt detailliert das Schicksal der berühmtesten Kunstwerke, die von den Deutschen während des Zweiten Weltkriegs geraubt wurden, sowie deren Suche in der Reichsgebiets über fünfzig Jahre nach Kriegsende. Die Autorin beschreibt mit ausgezeichnetem Fachwissen die systematische Plünderung in Frankreich, Polen, der Sowjetunion und den Niederlanden, die Hintergründe des kriegsbedingten Kunstmarktes und den Handel mit Werken im korrupten Dritten Reich, sowie die raubgierigen und destruktiven Instinkte auf jeder Seite des Konflikts. Lebendige Sprache, eine Fülle von Details und äußerst interessante Geschichten über das Schicksal einzelner Meisterwerke wie "Die Dame mit dem Hermelin" von Leonardo da Vinci, den Altar von Veit Stoß oder das Selbstporträt von Dürer machen es schwer, das Buch aus der Hand zu legen. Eine ausgezeichnete Verbindung von historischer Sensation mit einer reich dokumentierten Arbeit einer professionellen Museumsfachfrau.




