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Dynamik der Kraftfahrzeuge

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In diesem Buch wird das Zusammenspiel der Kräfte am Kraftfahrzeug und seinen Bewegungen behandelt. Der Fokus liegt auf der Dynamik des Fahrzeugs und seinen Fahreigenschaften. Zunächst wird ein Überblick über die dynamischen Probleme gegeben. Ein vierradriges Fahrzeug besteht, vereinfacht betrachtet, aus fünf Einzelmassen, die durch Führungen, Federn und Dämpfer beweglich verbunden sind. Jeder dieser Körper hat, vereinfacht als starr angesehen, sechs Freiheitsgrade (drei translatorische und drei rotatorische), was für das Gesamtfahrzeug zu 30 Freiheitsgraden führt. Um die Bewegungen des Fahrzeugs zu beschreiben, sind zahlreiche Differentialgleichungen erforderlich, die jedoch nicht unabhängig sind, sondern durch die genannten Verbindungen und die Massenverteilung gekoppelt sind. Berücksichtigt man zusätzlich die Bewegungsmöglichkeiten des Triebwerks (Motor und Getriebe), der Insassen, der Gelenk- und Antriebswellen, der Lenkungsteile sowie die Bewegungen innerhalb der als starr angenommenen Einzelkörper, ergibt sich eine erheblich größere Zahl von Freiheitsgraden und Differentialgleichungen.

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Dynamik der Kraftfahrzeuge, Manfred Mitschke

Sprache
Erscheinungsdatum
1984
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(Hardcover)
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Titel
Dynamik der Kraftfahrzeuge
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Manfred Mitschke
Verlag
Springer
Erscheinungsdatum
1984
Einband
Hardcover
ISBN10
3540132600
ISBN13
9783540132608
Reihe
Schlagwörter
Sachbücher
Beschreibung
In diesem Buch wird das Zusammenspiel der Kräfte am Kraftfahrzeug und seinen Bewegungen behandelt. Der Fokus liegt auf der Dynamik des Fahrzeugs und seinen Fahreigenschaften. Zunächst wird ein Überblick über die dynamischen Probleme gegeben. Ein vierradriges Fahrzeug besteht, vereinfacht betrachtet, aus fünf Einzelmassen, die durch Führungen, Federn und Dämpfer beweglich verbunden sind. Jeder dieser Körper hat, vereinfacht als starr angesehen, sechs Freiheitsgrade (drei translatorische und drei rotatorische), was für das Gesamtfahrzeug zu 30 Freiheitsgraden führt. Um die Bewegungen des Fahrzeugs zu beschreiben, sind zahlreiche Differentialgleichungen erforderlich, die jedoch nicht unabhängig sind, sondern durch die genannten Verbindungen und die Massenverteilung gekoppelt sind. Berücksichtigt man zusätzlich die Bewegungsmöglichkeiten des Triebwerks (Motor und Getriebe), der Insassen, der Gelenk- und Antriebswellen, der Lenkungsteile sowie die Bewegungen innerhalb der als starr angenommenen Einzelkörper, ergibt sich eine erheblich größere Zahl von Freiheitsgraden und Differentialgleichungen.