Gratis Versand ab € 14,99. Mehr Infos.
Bookbot

Das Graskissen-Buch

Autor*innen

Buchbewertung

Parameter

  • 215 Seiten
  • 8 Lesestunden

Mehr zum Buch

Ein Kunstmaler trifft in diesem 1906 erstmals erschienenen Schlüsselwerk der japanischen Moderne, in dem sich das Lebensgefühl des japanischen und europäischen fin de siècle begegnen, zufällig auf eine schöne junge Frau, die er - mit vielen, an die Künstlerromane und -novellen eines Thomas Mann oder Oscar Wilde erinnernden Reflexionen - beobachtet, der er sich langsam nähert, ehe er am Schluss sagen darf: Endlich! Jetzt kann ich Sie malen! »Gehaltvolle Lektüre für alle, die nach den verbindenden Elementen ost-westlicher Geistigkeit suchen.« das neue buch »Es lohnt sich unbedingt, diesen Soseki anhand des Graskissen-Buchs, das übrigens auch die Lieblingslektüre des Pianisten Glenn Gould gewesen sein soll, kennenzulernen.« FAZ

Buchkauf

Das Graskissen-Buch, Natsume Sōseki

Sprache
Erscheinungsdatum
1996
product-detail.submit-box.info.binding
(Hardcover)
Wir benachrichtigen dich per E-Mail.

Lieferung

  • Gratis Versand ab 14,99 € in ganz Österreich! Mehr Infos.

Zahlungsmethoden

4,5
Sehr gut
2 Bewertung

Hier könnte deine Bewertung stehen.

Titel
Das Graskissen-Buch
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Natsume Sōseki
Verlag
Ed. q
Erscheinungsdatum
1996
Einband
Hardcover
Seitenzahl
215
ISBN10
3861243059
ISBN13
9783861243052
Reihe
Schlagwörter
Belletristik, Romantik, Japan
Bewertung
4,5 von 5 Sternen
Beschreibung
Ein Kunstmaler trifft in diesem 1906 erstmals erschienenen Schlüsselwerk der japanischen Moderne, in dem sich das Lebensgefühl des japanischen und europäischen fin de siècle begegnen, zufällig auf eine schöne junge Frau, die er - mit vielen, an die Künstlerromane und -novellen eines Thomas Mann oder Oscar Wilde erinnernden Reflexionen - beobachtet, der er sich langsam nähert, ehe er am Schluss sagen darf: Endlich! Jetzt kann ich Sie malen! »Gehaltvolle Lektüre für alle, die nach den verbindenden Elementen ost-westlicher Geistigkeit suchen.« das neue buch »Es lohnt sich unbedingt, diesen Soseki anhand des Graskissen-Buchs, das übrigens auch die Lieblingslektüre des Pianisten Glenn Gould gewesen sein soll, kennenzulernen.« FAZ