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Max III. Joseph

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  • 267 Seiten
  • 10 Lesestunden

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Kurfürst Max III. Joseph von Bayern (1727-1777) war der Sohn von Kaiser Karl VII. und Kaiserin Amalia. Er erhielt den Spitznamen "der Gute", nachdem er den fast 18-jährigen Herrscher des Österreichischen Erbfolgekriegs beendet hatte und wusste, dass sein Land über drei Jahrzehnte militärischen Verwicklungen entgehen konnte. Er gründete die Bayerische Akademie der Wissenschaften und setzte Reformen in der Kirche, im Schulwesen und im Agrarsektor durch, die die Grundlagen für ein modernes Bayern legten. Während seiner Herrschaft (1745-1777) wurde die letzte Hexe in Bayern verbrannt, er ließ die Kirche und das Cuvilliéstheater erbauen und führte die Schulpflicht ein. Mit Max III. Joseph starb der letzte Vertreter des alten bayerischen Hauses Wittelsbach. Seine Herrschaft hat die bayerische Entwicklung auf besondere Weise geprägt, die Person des Kurfürsten hingegen trat mehr in den Hintergrund.

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Max III. Joseph, Rudolf Elhardt

Sprache
Erscheinungsdatum
1996
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(Hardcover)
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Titel
Max III. Joseph
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Rudolf Elhardt
Erscheinungsdatum
1996
Einband
Hardcover
Seitenzahl
267
ISBN10
3431034357
ISBN13
9783431034356
Reihe
Beschreibung
Kurfürst Max III. Joseph von Bayern (1727-1777) war der Sohn von Kaiser Karl VII. und Kaiserin Amalia. Er erhielt den Spitznamen "der Gute", nachdem er den fast 18-jährigen Herrscher des Österreichischen Erbfolgekriegs beendet hatte und wusste, dass sein Land über drei Jahrzehnte militärischen Verwicklungen entgehen konnte. Er gründete die Bayerische Akademie der Wissenschaften und setzte Reformen in der Kirche, im Schulwesen und im Agrarsektor durch, die die Grundlagen für ein modernes Bayern legten. Während seiner Herrschaft (1745-1777) wurde die letzte Hexe in Bayern verbrannt, er ließ die Kirche und das Cuvilliéstheater erbauen und führte die Schulpflicht ein. Mit Max III. Joseph starb der letzte Vertreter des alten bayerischen Hauses Wittelsbach. Seine Herrschaft hat die bayerische Entwicklung auf besondere Weise geprägt, die Person des Kurfürsten hingegen trat mehr in den Hintergrund.