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Petersilie Katzenkind

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  • 67 Seiten
  • 3 Lesestunden

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In einer rabenschwarzen Nacht wird das schwarze Katzenkind im Petersilienbeet gefunden. Aber wenn man schon elf Katzen hat, braucht man dann noch eine zwölfte? „In einer rabenschwarzen Nacht wird das schwarze Katzenkind im Petersilienbeet gefunden. Der Mann im kleinen Haus und die Frau wissen nicht, was sie tun sollen. Sie haben doch schon elf Katzen. Nun sind es zwölf. Übermorgen sind es dann dreizehn und überübermorgen vierzehn. Wo führt das hin? Sie werden die Katzen entscheiden lassen. Es scheint, als wendet sich alles gegen das verschüchterte Kätzchen. Doch am Abend finden sie den dicken Kater Tizio im alten Mottensessel. An seinen fetten Bauch gekuschelt ist da was Kleines, Rabenschwarzes und nuckelt an seiner Pfote. Ein kleines, liebenswertes Buch, leise und voller Humor. Die schwarzen Tuschezeichnungen und der knappe, kurze Text verbinden sich untrennbar.“ Darmstädter Echo

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Petersilie Katzenkind, Gudrun Mebs

Sprache
Erscheinungsdatum
1999
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(Paperback)
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Sprache
Deutsch
Autor*innen
Gudrun Mebs
Erscheinungsdatum
1999
Einband
Paperback
Seitenzahl
67
ISBN10
3407783590
ISBN13
9783407783592
Reihe
Schlagwörter
Katzen
Beschreibung
In einer rabenschwarzen Nacht wird das schwarze Katzenkind im Petersilienbeet gefunden. Aber wenn man schon elf Katzen hat, braucht man dann noch eine zwölfte? „In einer rabenschwarzen Nacht wird das schwarze Katzenkind im Petersilienbeet gefunden. Der Mann im kleinen Haus und die Frau wissen nicht, was sie tun sollen. Sie haben doch schon elf Katzen. Nun sind es zwölf. Übermorgen sind es dann dreizehn und überübermorgen vierzehn. Wo führt das hin? Sie werden die Katzen entscheiden lassen. Es scheint, als wendet sich alles gegen das verschüchterte Kätzchen. Doch am Abend finden sie den dicken Kater Tizio im alten Mottensessel. An seinen fetten Bauch gekuschelt ist da was Kleines, Rabenschwarzes und nuckelt an seiner Pfote. Ein kleines, liebenswertes Buch, leise und voller Humor. Die schwarzen Tuschezeichnungen und der knappe, kurze Text verbinden sich untrennbar.“ Darmstädter Echo