Gratis Versand ab € 16,99. Mehr Infos.
Bookbot

Eigentum, Zins und Geld

Autor*innen

Buchbewertung

Parameter

  • 539 Seiten
  • 19 Lesestunden

Mehr zum Buch

Eigentum, Zins und Geld werden von der etablierten Wirtschaftswissenschaft bis heute umrätselt. So hat noch kein Vertreter der herrschenden Lehre überzeugend erklären können, dass und wie der Güteraustausch, von dem alles Ökonomische abzuleiten sei, überhaupt Geld hervorbringt. Gunnar Heinsohn und Otto Steiger lösen diese Rätsel, indem sie die „gültige“ Lehrmeinung vom Kopf auf die Füße stellen. Sie begründen einen Paradigmenwechsel: Nicht der Tausch, sondern das Eigentum ist der Ursprung allen Wirtschaftens; Zins und Geld sind sein erstgeborenen Abkömmlinge. Wo Eigentum fehlt oder abgeschafft wird, gibt es keine Ökonomie, sondern nur Produktion. Indem die Autoren erstmals erklären und theoretisch fundieren, wie unsere Wirtschaft wirklich funktioniert, stellen sie die Wirtschaftstheorie und die Wirtschaftspolitik auf ein neues Fundament.

Buchkauf

Eigentum, Zins und Geld, Gunnar Heinsohn

Sprache
Erscheinungsdatum
2002,
Buchzustand
Beschädigt
Preis
€ 8,56

Lieferung

  • Gratis Versand ab 16,99 € in ganz Österreich! Mehr Infos.

Zahlungsmethoden

4,4
Sehr gut
5 Bewertung

Hier könnte deine Bewertung stehen.

Titel
Eigentum, Zins und Geld
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Gunnar Heinsohn
Erscheinungsdatum
2002
Seitenzahl
539
ISBN10
3895183040
ISBN13
9783895183041
Reihe
Bewertung
4,4 von 5 Sternen
Beschreibung
Eigentum, Zins und Geld werden von der etablierten Wirtschaftswissenschaft bis heute umrätselt. So hat noch kein Vertreter der herrschenden Lehre überzeugend erklären können, dass und wie der Güteraustausch, von dem alles Ökonomische abzuleiten sei, überhaupt Geld hervorbringt. Gunnar Heinsohn und Otto Steiger lösen diese Rätsel, indem sie die „gültige“ Lehrmeinung vom Kopf auf die Füße stellen. Sie begründen einen Paradigmenwechsel: Nicht der Tausch, sondern das Eigentum ist der Ursprung allen Wirtschaftens; Zins und Geld sind sein erstgeborenen Abkömmlinge. Wo Eigentum fehlt oder abgeschafft wird, gibt es keine Ökonomie, sondern nur Produktion. Indem die Autoren erstmals erklären und theoretisch fundieren, wie unsere Wirtschaft wirklich funktioniert, stellen sie die Wirtschaftstheorie und die Wirtschaftspolitik auf ein neues Fundament.