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Der Tod des Autors

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Teil Mordrätsel und voll schwarzem Humor, erzählt diese provokante Novelle die Geschichte von Léopold Sfax, der weltweit als Schöpfer der "Theorie" bekannt ist – einer bizarren literarischen Theorie, die von einem intellektuellen Unsinn zu einer dominierenden Kritikerschule wuchs, die die Universitäten im ganzen Land versklavte. Die Theorie, die besagt, dass der Text eines jeden schriftlichen Werkes uns alles sagt, was wir über seinen Autor wissen müssen (als ob der Autor selbst "tot" ist), nimmt eine zusätzliche Perversion an, als der verehrte – oder ist es gefürchtete? – Sfax entdeckt wird, dass er einst etwas geschrieben hat, das... nun ja, mörderisch aufschlussreich scheint. In den Händen von Gilbert Adair ist es ein kunstvoll gestalteter und hysterisch teuflischer Blick auf akademische Kultähnlichkeit. Es ist auch ein spannendes metaphysisches Mordrätsel, das die Erwartungen des Lesers auf fast jeder Seite verwirrt und seine erstaunlichste Überraschung – die ultimative Whodunit-Wendung – für die allerletzte Seite aufbewahrt.

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Der Tod des Autors, Gilbert Adair

Sprache
Erscheinungsdatum
1997
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(Hardcover),
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Titel
Der Tod des Autors
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Gilbert Adair
Verlag
Ed. Epoca
Erscheinungsdatum
1997
Einband
Hardcover
ISBN10
3905513080
ISBN13
9783905513080
Reihe
Originaltitel
Death of the author
Bewertung
4 von 5 Sternen
Beschreibung
Teil Mordrätsel und voll schwarzem Humor, erzählt diese provokante Novelle die Geschichte von Léopold Sfax, der weltweit als Schöpfer der "Theorie" bekannt ist – einer bizarren literarischen Theorie, die von einem intellektuellen Unsinn zu einer dominierenden Kritikerschule wuchs, die die Universitäten im ganzen Land versklavte. Die Theorie, die besagt, dass der Text eines jeden schriftlichen Werkes uns alles sagt, was wir über seinen Autor wissen müssen (als ob der Autor selbst "tot" ist), nimmt eine zusätzliche Perversion an, als der verehrte – oder ist es gefürchtete? – Sfax entdeckt wird, dass er einst etwas geschrieben hat, das... nun ja, mörderisch aufschlussreich scheint. In den Händen von Gilbert Adair ist es ein kunstvoll gestalteter und hysterisch teuflischer Blick auf akademische Kultähnlichkeit. Es ist auch ein spannendes metaphysisches Mordrätsel, das die Erwartungen des Lesers auf fast jeder Seite verwirrt und seine erstaunlichste Überraschung – die ultimative Whodunit-Wendung – für die allerletzte Seite aufbewahrt.