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- 159 Seiten
- 6 Lesestunden
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In diesem prägnant argumentierten und eloquenten Buch präsentiert der herausragende Ökonom John Kenneth Galbraith den Entwurf für eine Gesellschaft, die den weniger Begünstigten gegenüber mitfühlend ist und wirtschaftlich für alle machbar bleibt. Er weist auf die erreichbaren Ziele für eine "gute Gesellschaft" hin: persönliche Freiheit, grundlegendes Wohlbefinden, rassische und ethnische Gleichheit sowie die Möglichkeit eines erfüllenden Lebens. Dabei verfolgt er keinen utopischen Ansatz für die wirtschaftlichen Herausforderungen, vor denen Amerika steht; Galbraith erkennt menschliche Schwächen, Unterschiede in Fähigkeiten und Motivation sowie die gewaltigen Hindernisse, die denen begegnen, die den Status quo in Frage stellen. Dennoch strahlt Galbraiths Optimismus durch, während er erklärt, wie wir eine menschlichere Welt schaffen könnten, indem wir die gegenwärtige konventionelle Weisheit über Inflation, Defizit, Steuern und Einwanderung hinterfragen und den enormen Wert von Bildung und ökologischer Verantwortung sowie die politische Aktion anerkennen, die die gute Gesellschaft verlangt.
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Die solidarische Gesellschaft, John Kenneth Galbraith
- Sprache
- Erscheinungsdatum
- 1998
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