Gratis Versand ab € 16,99. Mehr Infos.
Bookbot

Ein Tag zuviel

Autor*innen

Mehr zum Buch

Dieses Buch beantwortet die komplexe Frage der Einteilung des Jahres in genormte Zeiteinheiten. Hannes E. Schlag erläutert die Aufgabe, den Zweck und die kulturhistorische Bedeutung des Kalenders von der Antike bis zur Gegenwart. Neben der europäischen Tradition, die auf die Einteilung im alten Ägypten zurückgeht, werden auch außereuropäische Lösungen, wie die der Azteken und Inder, betrachtet. Der Autor beschäftigt sich intensiv mit Vorschlägen zur Verbesserung des heutigen Kalenders und zeigt auf, dass der Kalender weit mehr ist als ein Instrument zur Zeiteinteilung – er spiegelt menschliche Kultur wider. Die natürlichen Zyklen, wie die Zeit zwischen zwei Sonnenhöchstständen und die Umläufe von Mond und Erde, bilden die Grundlage für die drei Grundelemente unseres Kalenders: Tag, Monat und Jahr. Diese Zyklen schwanken nicht nur in ihrer Dauer, sondern lassen sich auch nicht konsistent miteinander verbinden. Daher unterscheidet sich der Kalender als Zeitmaß wesentlich von anderen Größen wie Länge oder Gewicht und kann nicht einfach einem metrischen System unterworfen werden. Schlag argumentiert überzeugend, dass eine Reform des Kalenders notwendig ist und bevorstehen wird.

Buchkauf

Ein Tag zuviel, Hannes E. Schlag

Sprache
Erscheinungsdatum
2008
product-detail.submit-box.info.binding
(Hardcover)
Wir benachrichtigen dich per E-Mail.

Lieferung

  • Gratis Versand ab 16,99 € in ganz Österreich! Mehr Infos.

Zahlungsmethoden

Keiner hat bisher bewertet.Abgeben

Titel
Ein Tag zuviel
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Hannes E. Schlag
Verlag
Katz
Erscheinungsdatum
2008
Einband
Hardcover
Seitenzahl
359
ISBN10
3938047402
ISBN13
9783938047408
Reihe
Beschreibung
Dieses Buch beantwortet die komplexe Frage der Einteilung des Jahres in genormte Zeiteinheiten. Hannes E. Schlag erläutert die Aufgabe, den Zweck und die kulturhistorische Bedeutung des Kalenders von der Antike bis zur Gegenwart. Neben der europäischen Tradition, die auf die Einteilung im alten Ägypten zurückgeht, werden auch außereuropäische Lösungen, wie die der Azteken und Inder, betrachtet. Der Autor beschäftigt sich intensiv mit Vorschlägen zur Verbesserung des heutigen Kalenders und zeigt auf, dass der Kalender weit mehr ist als ein Instrument zur Zeiteinteilung – er spiegelt menschliche Kultur wider. Die natürlichen Zyklen, wie die Zeit zwischen zwei Sonnenhöchstständen und die Umläufe von Mond und Erde, bilden die Grundlage für die drei Grundelemente unseres Kalenders: Tag, Monat und Jahr. Diese Zyklen schwanken nicht nur in ihrer Dauer, sondern lassen sich auch nicht konsistent miteinander verbinden. Daher unterscheidet sich der Kalender als Zeitmaß wesentlich von anderen Größen wie Länge oder Gewicht und kann nicht einfach einem metrischen System unterworfen werden. Schlag argumentiert überzeugend, dass eine Reform des Kalenders notwendig ist und bevorstehen wird.