Gratis Versand ab € 16,99. Mehr Infos.
Bookbot

Ich sah in den Spiegel und erkannte mich nicht

Autor*innen

Buchbewertung

Mehr zum Buch

Die 33jährige Angelika führt ein völlig normales Leben mit ihrem Ehemann, zwei halbwüchsigen Kindern und einem sicheren Job. Nach außen hin sieht es so aus, als ob sie glücklich wäre. Doch in ihrem Inneren, hinter der heilen Fassade, die sie allen zeigt, herrscht Leere. Aber erst als psychosomatische Bauchschmerzen auftreten, akzeptiert sie die Diagnose "Depression? und läßt sich in eine psychotherapeutische Klinik einweisen zu lassen. Belastet mit den größten Vorurteilen gegen die »Klinik für Bekloppte«, hat sie zunächst Schwierigkeiten, sich auf die Behandlung einzulassen. Doch nachdem verdrängte Gefühle aus der Vergangenheit wieder hochgekommen sind und sie einen völligen Zusammenbruch erlebt hat, begreift sie allmählich, wie die Therapien wirken, und beginnt, aktiv mitzuarbeiten. Sie findet zu ihrem wirklichen Ich und geht den harten Weg zur Selbsterkenntnis - hin zu neuem Lebensmut und Selbstvertrauen.

Publikation

Buchkauf

Ich sah in den Spiegel und erkannte mich nicht, Angelika Walk

Sprache
Erscheinungsdatum
2002
product-detail.submit-box.info.binding
(Paperback)
Wir benachrichtigen dich per E-Mail.

Lieferung

  • Gratis Versand ab 16,99 € in ganz Österreich! Mehr Infos.

Zahlungsmethoden

2,9
Gut
6 Bewertung

Hier könnte deine Bewertung stehen.

Titel
Ich sah in den Spiegel und erkannte mich nicht
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Angelika Walk
Erscheinungsdatum
2002
Einband
Paperback
Seitenzahl
220
ISBN10
3404615050
ISBN13
9783404615056
Reihe
Bewertung
2,85 von 5 Sternen
Beschreibung
Die 33jährige Angelika führt ein völlig normales Leben mit ihrem Ehemann, zwei halbwüchsigen Kindern und einem sicheren Job. Nach außen hin sieht es so aus, als ob sie glücklich wäre. Doch in ihrem Inneren, hinter der heilen Fassade, die sie allen zeigt, herrscht Leere. Aber erst als psychosomatische Bauchschmerzen auftreten, akzeptiert sie die Diagnose "Depression? und läßt sich in eine psychotherapeutische Klinik einweisen zu lassen. Belastet mit den größten Vorurteilen gegen die »Klinik für Bekloppte«, hat sie zunächst Schwierigkeiten, sich auf die Behandlung einzulassen. Doch nachdem verdrängte Gefühle aus der Vergangenheit wieder hochgekommen sind und sie einen völligen Zusammenbruch erlebt hat, begreift sie allmählich, wie die Therapien wirken, und beginnt, aktiv mitzuarbeiten. Sie findet zu ihrem wirklichen Ich und geht den harten Weg zur Selbsterkenntnis - hin zu neuem Lebensmut und Selbstvertrauen.