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Schmiedekunst auf Berliner Friedhöfen

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Metall erscheint auf Berliner Beerdigungsstätten in größerem Umfang am Anfang des 19. Jahrhunderts mit Gründung der Königlichen Eisengießerei in Form von Gußkreuzen, -grabtafeln und -gittern. Schmiedearbeiten waren zu jener Zeit noch einfach und selten. Das aufkommende Bürgertum und Friedhofsordnungen, die um Erbgrabananlagen Einzäunungen vorschrieben, verhalfen der Friedhofsschmiedekunst schließlich in der Gründerzeit zum Durchbruch. Das Buch beginnt mit allgemeinen Ausführungen zur Schmiedegeschichte, dann aber auch speziell derjenigen von Berlin. Großen Raum nimmt die Beschreibung der Schmiedekunst auf den einzelnen Friedhöfen der Berliner Bezirke ein. Schließlich wird auch noch auf die Berliner Friedhöfe außerhalb der Stadtgrenzen eingegangen. Mit 309 Abbildungen und vor allem Fotos sowie 123 Literaturhinweisen ist es wohl die umfassendste Darstellung dieses stadthistorischen Themas. Darüber hinaus gelingt anhand von alten und neuen Fotografien eine Gegenüberstellung von Gräbern mit Schmiedekunst vor etwa 100 Jahren und ihrem heutigen Zustand. Prof. Dr. Roland Hecker schafft mit seinem Buch eine Mahnschrift, die zur Erhaltung und Pflege dieser kulturhistorisch so wertvollen Schmiedestücke auf den Berliner Friedhöfen aufruft.

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Schmiedekunst auf Berliner Friedhöfen, Roland Hecker

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Erscheinungsdatum
1999
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(Paperback)
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Titel
Schmiedekunst auf Berliner Friedhöfen
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Roland Hecker
Verlag
Köster
Erscheinungsdatum
1999
Einband
Paperback
ISBN10
3895743550
ISBN13
9783895743559
Reihe
Schlagwörter
Sachbücher, Geschichte
Beschreibung
Metall erscheint auf Berliner Beerdigungsstätten in größerem Umfang am Anfang des 19. Jahrhunderts mit Gründung der Königlichen Eisengießerei in Form von Gußkreuzen, -grabtafeln und -gittern. Schmiedearbeiten waren zu jener Zeit noch einfach und selten. Das aufkommende Bürgertum und Friedhofsordnungen, die um Erbgrabananlagen Einzäunungen vorschrieben, verhalfen der Friedhofsschmiedekunst schließlich in der Gründerzeit zum Durchbruch. Das Buch beginnt mit allgemeinen Ausführungen zur Schmiedegeschichte, dann aber auch speziell derjenigen von Berlin. Großen Raum nimmt die Beschreibung der Schmiedekunst auf den einzelnen Friedhöfen der Berliner Bezirke ein. Schließlich wird auch noch auf die Berliner Friedhöfe außerhalb der Stadtgrenzen eingegangen. Mit 309 Abbildungen und vor allem Fotos sowie 123 Literaturhinweisen ist es wohl die umfassendste Darstellung dieses stadthistorischen Themas. Darüber hinaus gelingt anhand von alten und neuen Fotografien eine Gegenüberstellung von Gräbern mit Schmiedekunst vor etwa 100 Jahren und ihrem heutigen Zustand. Prof. Dr. Roland Hecker schafft mit seinem Buch eine Mahnschrift, die zur Erhaltung und Pflege dieser kulturhistorisch so wertvollen Schmiedestücke auf den Berliner Friedhöfen aufruft.