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Die Geschichte des ökonomischen Denkens

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  • 374 Seiten
  • 14 Lesestunden

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„Die Geschichte des ökonomischen Denkens“ gibt einen umfassenden und dennoch detaillierten Überblick über die Entwicklung der ökonomischen Theorie. Die Gesamtschau zeigt wichtige Zusammenhänge und Unterschiede zwischen den verschiedenen Denkrichtungen auf und erleichtert so deren Verständnis. Den Schwerpunkt bildet die Darstellung von Vorklassik, Klassik und Neoklassik. Neben dem „mainstream“ geht das Buch ferner auf konkurrierende Schulen und auf neuere Entwicklungen ein. „Die Darstellung der einzelnen Theorien, Paradigmen und Modellansätze ist knapp, enzyklopädisch konzis und dennoch gut verständlich.“, „eine umfassende und zugleich profunde Zusammenschau über das Sein und Werden der Nationalökonomie“, „... mag Söllners Buch zum Standardwerk der Dogmengeschichte werden.“ (FAZ v. 29.11.1999) „Wertvoller Beitrag wider die Geschichtslosigkeit der Ökonomie“

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Die Geschichte des ökonomischen Denkens, Fritz Söllner

Sprache
Erscheinungsdatum
2001
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(Hardcover)
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Sprache
Deutsch
Autor*innen
Fritz Söllner
Verlag
Springer
Erscheinungsdatum
2001
Einband
Hardcover
Seitenzahl
374
ISBN10
3540413421
ISBN13
9783540413424
Reihe
Schlagwörter
Sachbücher, Lehrbücher
Bewertung
4 von 5 Sternen
Beschreibung
„Die Geschichte des ökonomischen Denkens“ gibt einen umfassenden und dennoch detaillierten Überblick über die Entwicklung der ökonomischen Theorie. Die Gesamtschau zeigt wichtige Zusammenhänge und Unterschiede zwischen den verschiedenen Denkrichtungen auf und erleichtert so deren Verständnis. Den Schwerpunkt bildet die Darstellung von Vorklassik, Klassik und Neoklassik. Neben dem „mainstream“ geht das Buch ferner auf konkurrierende Schulen und auf neuere Entwicklungen ein. „Die Darstellung der einzelnen Theorien, Paradigmen und Modellansätze ist knapp, enzyklopädisch konzis und dennoch gut verständlich.“, „eine umfassende und zugleich profunde Zusammenschau über das Sein und Werden der Nationalökonomie“, „... mag Söllners Buch zum Standardwerk der Dogmengeschichte werden.“ (FAZ v. 29.11.1999) „Wertvoller Beitrag wider die Geschichtslosigkeit der Ökonomie“