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Grand Central Winter

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In den unterirdischen Tunneln unter dem Grand Central Terminal fand Lee Stringer – obdachlos und drogenabhängig über einen Zeitraum von elf Jahren – einen Bleistift, um ihn durch seine Crack-Pfeife zu ziehen. Eines Tages begann er zu schreiben. Bald wurde das Schreiben zu einer Gewohnheit, die die Drogen überwand. Lee Stringer schuf eine der kraftvollsten urbanen Memoiren unserer Zeit. Mit menschlicher Weisheit und scharfem Witz schildert Lee Stringer das Auseinanderfallen seiner scheinbar gesicherten Existenz als Marketing-Manager und seine Odyssee des Überlebens auf den Straßen von New York City. Ob er „Gottes Ecke“ beschreibt, wie er die 42. Straße nennt, oder seine Freundin Suzi, eine Prostituierte und „überfällige Touristin“, deren Baby er manchmal betreut; ob er erzählt, wie er nachts unter dem Grand Central Unterschlupf sucht und tagsüber Dosen sammelt, oder wie er seinen Lebensunterhalt mit dem Verkauf von Street News in der U-Bahn verdient, Lee Stringer vermittelt die Vitalität und Komplexität eines Lebens am Rande. Reich an kleinen Akten der Freundlichkeit, Humor und sogar Heldentum inmitten von Gewalt und Verzweiflung bietet Grand Central Winter ein berührendes Porträt unserer gemeinsamen Menschlichkeit.

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Grand Central Winter, Lee Stringer

Sprache
Erscheinungsdatum
2002
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(Paperback)
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Sprache
Deutsch
Autor*innen
Lee Stringer
Verlag
Herder
Erscheinungsdatum
2002
Einband
Paperback
Seitenzahl
219
ISBN10
3451052652
ISBN13
9783451052651
Reihe
Originaltitel
Grand Central winter
Bewertung
5 von 5 Sternen
Beschreibung
In den unterirdischen Tunneln unter dem Grand Central Terminal fand Lee Stringer – obdachlos und drogenabhängig über einen Zeitraum von elf Jahren – einen Bleistift, um ihn durch seine Crack-Pfeife zu ziehen. Eines Tages begann er zu schreiben. Bald wurde das Schreiben zu einer Gewohnheit, die die Drogen überwand. Lee Stringer schuf eine der kraftvollsten urbanen Memoiren unserer Zeit. Mit menschlicher Weisheit und scharfem Witz schildert Lee Stringer das Auseinanderfallen seiner scheinbar gesicherten Existenz als Marketing-Manager und seine Odyssee des Überlebens auf den Straßen von New York City. Ob er „Gottes Ecke“ beschreibt, wie er die 42. Straße nennt, oder seine Freundin Suzi, eine Prostituierte und „überfällige Touristin“, deren Baby er manchmal betreut; ob er erzählt, wie er nachts unter dem Grand Central Unterschlupf sucht und tagsüber Dosen sammelt, oder wie er seinen Lebensunterhalt mit dem Verkauf von Street News in der U-Bahn verdient, Lee Stringer vermittelt die Vitalität und Komplexität eines Lebens am Rande. Reich an kleinen Akten der Freundlichkeit, Humor und sogar Heldentum inmitten von Gewalt und Verzweiflung bietet Grand Central Winter ein berührendes Porträt unserer gemeinsamen Menschlichkeit.