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Die Fohlenschule

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Konsequente und richtige Erziehung ist stets einfacher als eine Korrektur falsch erzogener Pferde. Daher ist es in der Fohlenerziehung wichtig, Fehler von vornherein zu vermeiden, um spätere Probleme gar nicht erst aufkommen zu lassen. Die Autorin setzt direkt bei der Geburt an und geht auf Vor- und Nachteile des Imprint-Verfahrens ein, das die Prägephase des Neugeborenen ausnutzt. Wie wichtig die Gewöhnung des Fohlens an Halfter und Strick, an den Umgang mit Menschen und einfache Pflegemaßnahmen ist, vermittelt sie nachdrücklich: es erspart dem Tier viel Angst und Stress beim Tierarzt und Hufschmied, wenn es nicht jedes Mal zum Ringkampf kommt. Tatsächlich lässt sich eine solide Basis für das spätere Leben als Reitpferd in den ersten drei Lebensjahren erarbeiten, indem das Jungpferd an seine Umwelt herangeführt und mit Furchteinflößendem vertraut gemacht wird. Erste Bodenarbeitsübungen festigen das Vertrauen zwischen Pferd und Mensch und schulen Intelligenz und Körpergefühl des Pferdes. Es gibt so viel zu tun mit dem Jungpferd, dass sicher keine Langeweile aufkommt, nur weil man es noch nicht reiten kann.

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Die Fohlenschule, Renate Ettl

Sprache
Erscheinungsdatum
2008
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(Hardcover),
Buchzustand
Beschädigt
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€ 0,78

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Sprache
Deutsch
Autor*innen
Renate Ettl
Verlag
Cadmos
Erscheinungsdatum
2008
Einband
Hardcover
ISBN10
3861274620
ISBN13
9783861274629
Reihe
Schlagwörter
Sachbücher
Beschreibung
Konsequente und richtige Erziehung ist stets einfacher als eine Korrektur falsch erzogener Pferde. Daher ist es in der Fohlenerziehung wichtig, Fehler von vornherein zu vermeiden, um spätere Probleme gar nicht erst aufkommen zu lassen. Die Autorin setzt direkt bei der Geburt an und geht auf Vor- und Nachteile des Imprint-Verfahrens ein, das die Prägephase des Neugeborenen ausnutzt. Wie wichtig die Gewöhnung des Fohlens an Halfter und Strick, an den Umgang mit Menschen und einfache Pflegemaßnahmen ist, vermittelt sie nachdrücklich: es erspart dem Tier viel Angst und Stress beim Tierarzt und Hufschmied, wenn es nicht jedes Mal zum Ringkampf kommt. Tatsächlich lässt sich eine solide Basis für das spätere Leben als Reitpferd in den ersten drei Lebensjahren erarbeiten, indem das Jungpferd an seine Umwelt herangeführt und mit Furchteinflößendem vertraut gemacht wird. Erste Bodenarbeitsübungen festigen das Vertrauen zwischen Pferd und Mensch und schulen Intelligenz und Körpergefühl des Pferdes. Es gibt so viel zu tun mit dem Jungpferd, dass sicher keine Langeweile aufkommt, nur weil man es noch nicht reiten kann.