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Die Verteidigung des Glücks

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'Eine weibliche Erfolgsstory, in der die Liebe, die Kinder, die Poesie und die Weltgeschichte eine spannende Verbindung eingehen.' Sybil Wagener in der ›Süddeutschen Zeitung‹ 'Ich bin zwei Frauen gewesen und habe zwei Leben gelebt.' Sie will heiraten und Kinder kriegen, gleichzeitig beansprucht sie aber männliche Privilegien: unabhängig zu sein, kämpferisch und selbstbestimmt. Aus Empörung über die sozialen Gegensätze in ihrem Land schließt Gioconda Belli sich deshalb dem sandinistischen Widerstand gegen die Somoza-Diktatur an. Ein Doppelleben beginnt: Für die Öffentlichkeit liebende Ehefrau und Mutter, nimmt sie an konspirativen Treffen teil und gewährt Guerilleros Unterschlupf. Es folgen Jahre revolutionären und amourösen Abenteurertums. Sie beginnt Gedichte zu schreiben, lernt Julio Cortázar, Gabriel García Márquez und Fidel Castro kennen. Beschattet und verfolgt, flieht Gioconda ins Exil. Als 1979 die Sandinisten den Sieg erringen, scheint für die schöne Revolutionärin, die nun zu einer der einflußreichsten Frauen Nicaraguas wird, die Utopie einer besseren, gerechteren Welt greifbar. Doch ihre Hoffnungen werden enttäuscht. Gioconda Belli, neben Frida Kahlo und Evita Perón eine der exemplarischen Frauen des lateinamerikanischen Kontinents, hat mit ihrer Autobiographie eine hinreißende Liebeserklärung an ihr Land und an die Männer vorgelegt. Zum Hardcover beim Carl Hanser Verlag.

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Die Verteidigung des Glücks, Gioconda Belli

Sprache
Erscheinungsdatum
2002
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(Paperback),
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Beschädigt
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Sprache
Deutsch
Autor*innen
Gioconda Belli
Erscheinungsdatum
2002
Einband
Paperback
Seitenzahl
479
ISBN10
3423130156
ISBN13
9783423130158
Reihe
Originaltitel
El país bajo mi piel
Bewertung
4,25 von 5 Sternen
Beschreibung
'Eine weibliche Erfolgsstory, in der die Liebe, die Kinder, die Poesie und die Weltgeschichte eine spannende Verbindung eingehen.' Sybil Wagener in der ›Süddeutschen Zeitung‹ 'Ich bin zwei Frauen gewesen und habe zwei Leben gelebt.' Sie will heiraten und Kinder kriegen, gleichzeitig beansprucht sie aber männliche Privilegien: unabhängig zu sein, kämpferisch und selbstbestimmt. Aus Empörung über die sozialen Gegensätze in ihrem Land schließt Gioconda Belli sich deshalb dem sandinistischen Widerstand gegen die Somoza-Diktatur an. Ein Doppelleben beginnt: Für die Öffentlichkeit liebende Ehefrau und Mutter, nimmt sie an konspirativen Treffen teil und gewährt Guerilleros Unterschlupf. Es folgen Jahre revolutionären und amourösen Abenteurertums. Sie beginnt Gedichte zu schreiben, lernt Julio Cortázar, Gabriel García Márquez und Fidel Castro kennen. Beschattet und verfolgt, flieht Gioconda ins Exil. Als 1979 die Sandinisten den Sieg erringen, scheint für die schöne Revolutionärin, die nun zu einer der einflußreichsten Frauen Nicaraguas wird, die Utopie einer besseren, gerechteren Welt greifbar. Doch ihre Hoffnungen werden enttäuscht. Gioconda Belli, neben Frida Kahlo und Evita Perón eine der exemplarischen Frauen des lateinamerikanischen Kontinents, hat mit ihrer Autobiographie eine hinreißende Liebeserklärung an ihr Land und an die Männer vorgelegt. Zum Hardcover beim Carl Hanser Verlag.