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Es kommt immer was dazwischen

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Hanns Dieter Hüsch entwickelt sich vom Liedermacher zum Kabarettisten, vom Satiriker zum Poeten und war zeit seines Lebens ein unbändiger, fulminanter Erzähler, der ständig mit Geschichten um sich wirft. Wenn nichts dazwischen kommt. Das aber ist häufig der Fall. „P“ Denn während er schreibt und erzählt, kommt ihm immer wieder unberechenbares in die Quere - Besuche, Krankheit, Küche und Kirche, Termine und Telefonate. Hüsch, der sich mit Vorliebe einen älteren angeheirateten älteren Herrn nennt und zornige alte Männer nicht ausstehen kann, versucht mit seinen Geschichten, sich immer mehr von der Welt zu entfernen. „P“ Er möchte ein Vitrinenkünstler sein, einer, der sich gegen Endgeld ins Glashaus setzt und denen, die ihn von außen betrachten, von innen aufmunternd zuwinkt. Hüsch hält die Fahne der Heiterkeit hoch. Seine Devise lautet: keine Dramen, keine Sippenhaft, ruhig bleiben und fröhlich sein. „P“ Was Hüsch in ES KOMMT IMMER ETWAS DAZWISCHEN schildert, manchmal scheinbar einfach, dann wieder höchst vertrackt arrangiert, zeigt ihn als glänzenden Erzähler, in schier unbegrenzter Fabulierlaune und mit stupender Phantasie.

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Es kommt immer was dazwischen, Hanns Hüsch

Sprache
Erscheinungsdatum
2001
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(Paperback),
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Titel
Es kommt immer was dazwischen
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Hanns Hüsch
Verlag
Goldmann
Erscheinungsdatum
2001
Einband
Paperback
Seitenzahl
187
ISBN10
3442151082
ISBN13
9783442151080
Reihe
Bewertung
4,5 von 5 Sternen
Beschreibung
Hanns Dieter Hüsch entwickelt sich vom Liedermacher zum Kabarettisten, vom Satiriker zum Poeten und war zeit seines Lebens ein unbändiger, fulminanter Erzähler, der ständig mit Geschichten um sich wirft. Wenn nichts dazwischen kommt. Das aber ist häufig der Fall. „P“ Denn während er schreibt und erzählt, kommt ihm immer wieder unberechenbares in die Quere - Besuche, Krankheit, Küche und Kirche, Termine und Telefonate. Hüsch, der sich mit Vorliebe einen älteren angeheirateten älteren Herrn nennt und zornige alte Männer nicht ausstehen kann, versucht mit seinen Geschichten, sich immer mehr von der Welt zu entfernen. „P“ Er möchte ein Vitrinenkünstler sein, einer, der sich gegen Endgeld ins Glashaus setzt und denen, die ihn von außen betrachten, von innen aufmunternd zuwinkt. Hüsch hält die Fahne der Heiterkeit hoch. Seine Devise lautet: keine Dramen, keine Sippenhaft, ruhig bleiben und fröhlich sein. „P“ Was Hüsch in ES KOMMT IMMER ETWAS DAZWISCHEN schildert, manchmal scheinbar einfach, dann wieder höchst vertrackt arrangiert, zeigt ihn als glänzenden Erzähler, in schier unbegrenzter Fabulierlaune und mit stupender Phantasie.