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Ich wollte hundert Jahre werden

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  • 303 Seiten
  • 11 Lesestunden

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Shirin Bogner, geboren 1985, war das erste bekannte aidskranke Kind in Österreich. Beide Eltern starben früh an der Immunschwächekrankheit. Sie wuchs bei ihrer starken, fürsorglichen Großmutter auf, die 1989 die erste Kinder-Aids-Hilfe Österreichs gründete und 1995 von einem Vormittagsmagazin zur 'Frau des Jahres' gekürt wurde. Fotos mit Linda de Mol, Michael Stich und Günther Jauch, von gesponserten Reisen (u.a. auf die Malediven) illustrieren Schirins öffentlich gemachtes Schicksal. Im Buch erzählt sie aus ihrer Welt, von Haustieren und Einzelunterricht, Klinikaufenthalten, Infektionen und Medikamentencocktails, Rückschlägen und Hoffnungen. Jeder Geburtstag ein Etappensieg über die Krankheit, gaben ihr die Ärzte bei ihrer Geburt doch höchstens 4 oder 5 Jahre zu leben. Doch 'da haben sie ihre Rechnung ohne meine Oma gemacht!' Auch ohne Widmung ist ihr Buch eine große Liebeserklärung an diese überaus liebevolle und aufopfernde Oma. (2).

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Ich wollte hundert Jahre werden, Schirin Bogner

Sprache
Erscheinungsdatum
2001
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(Hardcover)
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Sprache
Deutsch
Autor*innen
Schirin Bogner
Verlag
Lübbe
Erscheinungsdatum
2001
Einband
Hardcover
Seitenzahl
303
ISBN10
3785720440
ISBN13
9783785720448
Reihe
Bewertung
4,2 von 5 Sternen
Beschreibung
Shirin Bogner, geboren 1985, war das erste bekannte aidskranke Kind in Österreich. Beide Eltern starben früh an der Immunschwächekrankheit. Sie wuchs bei ihrer starken, fürsorglichen Großmutter auf, die 1989 die erste Kinder-Aids-Hilfe Österreichs gründete und 1995 von einem Vormittagsmagazin zur 'Frau des Jahres' gekürt wurde. Fotos mit Linda de Mol, Michael Stich und Günther Jauch, von gesponserten Reisen (u.a. auf die Malediven) illustrieren Schirins öffentlich gemachtes Schicksal. Im Buch erzählt sie aus ihrer Welt, von Haustieren und Einzelunterricht, Klinikaufenthalten, Infektionen und Medikamentencocktails, Rückschlägen und Hoffnungen. Jeder Geburtstag ein Etappensieg über die Krankheit, gaben ihr die Ärzte bei ihrer Geburt doch höchstens 4 oder 5 Jahre zu leben. Doch 'da haben sie ihre Rechnung ohne meine Oma gemacht!' Auch ohne Widmung ist ihr Buch eine große Liebeserklärung an diese überaus liebevolle und aufopfernde Oma. (2).