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- 336 Seiten
- 12 Lesestunden
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Ein fesselndes Bild von Florenz zur Jahrhundertwende und denjenigen, die dorthin reisten, um seinen kulturellen Reichtum zu erleben. Am Ende des neunzehnten Jahrhunderts war Florenz ein wichtiges Ziel für kultivierte Reisende aus Europa und Amerika. Schriftsteller wie Wilde, Rilke und Mann; Maler wie Degas und Klee; und nicht zuletzt der junge Kunsthistoriker Aby Warburg und seine Frau Mary strömten nach Florenz, um den Übergriffen des modernen Lebens zu entkommen und sich an der reichen künstlerischen und kulturellen Vergangenheit der Stadt zu erfreuen. Dieses bezaubernde Buch verbindet Erzählung und Ideen, um zu betrachten, wie die Begegnung zwischen Modernismus und Renaissancekultur sowohl von den Besuchern Florenz' als auch von seinen Bewohnern erlebt wurde. Basierend auf Aby Warburgs Briefen, Tagebüchern und Notizbüchern; auf italienischen und deutschen Archiven; und auf Gesprächen mit E. H. Gombrich, dem Direktor des berühmten Instituts, das Warburg gegründet hat, ist das Buch ein intimer Führer zum Leben in Florenz und zu den Theatern, Restaurants, Galerien und Salons, die von kulturellen Exilanten besucht wurden. Gleichzeitig malt das Buch ein eindrucksvolles Bild einer Stadt am Übergang zur modernen Zeit, die sich einerseits an Elektrizität und Automobile anpasst und andererseits mit sozialer Unruhe und einem Kulturkonflikt konfrontiert ist.
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Florenz 1900, Bernd Roeck
- Sprache
- Erscheinungsdatum
- 2001
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- (Hardcover)
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- Titel
- Florenz 1900
- Untertitel
- Die Suche nach Arkadien
- Sprache
- Deutsch
- Autor*innen
- Bernd Roeck
- Verlag
- Beck
- Erscheinungsdatum
- 2001
- Einband
- Hardcover
- Seitenzahl
- 336
- ISBN10
- 3406479766
- ISBN13
- 9783406479762
- Reihe
- Schlagwörter
- Sachbücher, Kunst & Kultur, Wahre Geschichten, Biografien, Kunstgeschichte & -theorie, Kunstgeschichte
- Originaltitel
- Florenz 1900
- Bewertung
- 3,5 von 5 Sternen
- Beschreibung
- Ein fesselndes Bild von Florenz zur Jahrhundertwende und denjenigen, die dorthin reisten, um seinen kulturellen Reichtum zu erleben. Am Ende des neunzehnten Jahrhunderts war Florenz ein wichtiges Ziel für kultivierte Reisende aus Europa und Amerika. Schriftsteller wie Wilde, Rilke und Mann; Maler wie Degas und Klee; und nicht zuletzt der junge Kunsthistoriker Aby Warburg und seine Frau Mary strömten nach Florenz, um den Übergriffen des modernen Lebens zu entkommen und sich an der reichen künstlerischen und kulturellen Vergangenheit der Stadt zu erfreuen. Dieses bezaubernde Buch verbindet Erzählung und Ideen, um zu betrachten, wie die Begegnung zwischen Modernismus und Renaissancekultur sowohl von den Besuchern Florenz' als auch von seinen Bewohnern erlebt wurde. Basierend auf Aby Warburgs Briefen, Tagebüchern und Notizbüchern; auf italienischen und deutschen Archiven; und auf Gesprächen mit E. H. Gombrich, dem Direktor des berühmten Instituts, das Warburg gegründet hat, ist das Buch ein intimer Führer zum Leben in Florenz und zu den Theatern, Restaurants, Galerien und Salons, die von kulturellen Exilanten besucht wurden. Gleichzeitig malt das Buch ein eindrucksvolles Bild einer Stadt am Übergang zur modernen Zeit, die sich einerseits an Elektrizität und Automobile anpasst und andererseits mit sozialer Unruhe und einem Kulturkonflikt konfrontiert ist.


