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Übers Eis

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  • 324 Seiten
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»Übers Eis« ist eine poetische Chronik, Stadt- und Zeitgeschichte. In seinem in Frankfurt am Main angesiedelten Roman erzählt Peter Kurzeck von Nachbarn, Lehrern, Wohngemeinschaften, Pennern, tristen Sonntagvormittagstrinkern in Eckkneipen – und von einer folgenreichen Geschichte: Ein Mann und eine Frau trennen sich. Der Mann zieht aus der gemeinsamen Wohnung aus, Frau und Kind bleiben zurück. Es beginnt das Protokoll eines seelischen Zusammenbruchs, das Tagebuch einer Auflösung. »Peter Kurzeck protokolliert seinen schwankenden Gang ›übers Eis‹ nach Art eines Selbstverhörs, einer Litanei mit Motiv- und Satzwiederholungen. Gleich einer Filmkamera registriert er nichts als Wirklichkeitspartikel, die er scheinbar wahllos aufeinanderhäuft. Allein, das vermeintliche Chaos ordnet sich beim Lesen zu einem Gesamteindruck, dem man sich nur schwer zu entziehen vermag. Ein leiser, eindringlicher Ton von Verzweiflung und Vergeblichkeit erklingt, eine Melodie im ›Winterreise‹-Moll, voll Sehnsucht des nächtlichen Wanderers nach Sicherheit und einem Zuhause.« »Ulrich Weinzierl, Frankfurter Allgemeine Zeitung«

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Übers Eis, Peter Kurzeck

Sprache
Erscheinungsdatum
2001
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(Paperback)
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Sprache
Deutsch
Autor*innen
Peter Kurzeck
Verlag
Suhrkamp
Erscheinungsdatum
2001
Einband
Paperback
Seitenzahl
324
ISBN10
351839763X
ISBN13
9783518397633
Schlagwörter
Deutsche Literatur
Bewertung
4,35 von 5 Sternen
Beschreibung
»Übers Eis« ist eine poetische Chronik, Stadt- und Zeitgeschichte. In seinem in Frankfurt am Main angesiedelten Roman erzählt Peter Kurzeck von Nachbarn, Lehrern, Wohngemeinschaften, Pennern, tristen Sonntagvormittagstrinkern in Eckkneipen – und von einer folgenreichen Geschichte: Ein Mann und eine Frau trennen sich. Der Mann zieht aus der gemeinsamen Wohnung aus, Frau und Kind bleiben zurück. Es beginnt das Protokoll eines seelischen Zusammenbruchs, das Tagebuch einer Auflösung. »Peter Kurzeck protokolliert seinen schwankenden Gang ›übers Eis‹ nach Art eines Selbstverhörs, einer Litanei mit Motiv- und Satzwiederholungen. Gleich einer Filmkamera registriert er nichts als Wirklichkeitspartikel, die er scheinbar wahllos aufeinanderhäuft. Allein, das vermeintliche Chaos ordnet sich beim Lesen zu einem Gesamteindruck, dem man sich nur schwer zu entziehen vermag. Ein leiser, eindringlicher Ton von Verzweiflung und Vergeblichkeit erklingt, eine Melodie im ›Winterreise‹-Moll, voll Sehnsucht des nächtlichen Wanderers nach Sicherheit und einem Zuhause.« »Ulrich Weinzierl, Frankfurter Allgemeine Zeitung«