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Spuren des Terrors

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  • 108 Seiten
  • 4 Lesestunden

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„Der deutsche Sonderweg, der durch Hitler und die Folgen bestimmt ist, macht die Frage nach dem nationalen Gedächtnis in Deutschland ebenso ungut wie notwendig.“ Aleida Assmann. Der Band „Spuren des Terrors“ widmet sich der „Zerstörung der Vergangenheit“ im Kontext des nationalsozialistischen Terrors und beleuchtet den ambivalenten Umgang der deutschen Gesellschaft mit ihrem historischen Erbe. Rund 35 Orte nationalsozialistischen Terrors werden versammelt, darunter nicht nur Schauplätze exekutiver Gewalt, sondern auch legislative Räume, die sogenannten „Schreibtischtäter“, sowie Einrichtungen des NS-Propaganda-Apparates. Auch „wissenschaftliche“ Institutionen, die für den Terror konstitutiv waren, werden in den Fokus gerückt. Archivabbildungen werden mit aktuellen Fotografien der gleichen Orte konfrontiert, was über einen Zeitraum von 50 Jahren hinweg das Erinnern weckt und den sensiblen Umgang mit der Vergangenheit fördert. Wissenschaftliche Beiträge, unter anderem von Wolfgang Benz, bieten Denkanstöße und erörtern aktuelle Forschungsthemen. O-Töne aus Reden, Parteibeschlüssen und Propagandamitteilungen sowie ein kurzer redaktioneller Text informieren über die Geschichte und Bedeutung der jeweiligen städtischen Topografie.

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Spuren des Terrors, Markus Sebastien Braun

Sprache
Erscheinungsdatum
2002
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(Hardcover)
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Titel
Spuren des Terrors
Sprache
Englisch
Verlag
Braun
Erscheinungsdatum
2002
Einband
Hardcover
Seitenzahl
108
ISBN10
3935455100
ISBN13
9783935455107
Reihe
Beschreibung
„Der deutsche Sonderweg, der durch Hitler und die Folgen bestimmt ist, macht die Frage nach dem nationalen Gedächtnis in Deutschland ebenso ungut wie notwendig.“ Aleida Assmann. Der Band „Spuren des Terrors“ widmet sich der „Zerstörung der Vergangenheit“ im Kontext des nationalsozialistischen Terrors und beleuchtet den ambivalenten Umgang der deutschen Gesellschaft mit ihrem historischen Erbe. Rund 35 Orte nationalsozialistischen Terrors werden versammelt, darunter nicht nur Schauplätze exekutiver Gewalt, sondern auch legislative Räume, die sogenannten „Schreibtischtäter“, sowie Einrichtungen des NS-Propaganda-Apparates. Auch „wissenschaftliche“ Institutionen, die für den Terror konstitutiv waren, werden in den Fokus gerückt. Archivabbildungen werden mit aktuellen Fotografien der gleichen Orte konfrontiert, was über einen Zeitraum von 50 Jahren hinweg das Erinnern weckt und den sensiblen Umgang mit der Vergangenheit fördert. Wissenschaftliche Beiträge, unter anderem von Wolfgang Benz, bieten Denkanstöße und erörtern aktuelle Forschungsthemen. O-Töne aus Reden, Parteibeschlüssen und Propagandamitteilungen sowie ein kurzer redaktioneller Text informieren über die Geschichte und Bedeutung der jeweiligen städtischen Topografie.