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Karel Čapeks Roman "Der Krieg mit den Molchen"

Verfahren – Intention – Rezeption

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  • 222 Seiten
  • 8 Lesestunden

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Wie kaum ein anderes Werk der tschechischen Literatur erfreut sich Karel Čapeks Roman Der Krieg mit den Molchen seit seinem Erscheinen 1936 beim Publikum im Inland wie im Ausland einer ungemeinen Popularität. Diesem Phänomen wird in der vorliegenden Studie nachgegangen, indem der Roman im Spannungsfeld zwischen Textintention und Rezeption untersucht wird. Grundlage hierfür ist eine detaillierte Analyse der im Roman verwendeten literarischen Verfahren, die die Rezeption textseitig lenken. Daran anschließend werden anhand konkreter Rezeptionszeugnisse aus Ost und West die außertextuellen Faktoren politischer wie ästhetischer Natur in den Blick genommen, die die Rezeption des Textes wesentlich mitbestimmt haben, um abschließend eine Antwort auf die Frage nach der bleibenden Aktualität des Romans zu geben.

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Karel Čapeks Roman "Der Krieg mit den Molchen", Andreas Ohme

Sprache
Erscheinungsdatum
2002
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(Paperback)
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Titel
Karel Čapeks Roman "Der Krieg mit den Molchen"
Untertitel
Verfahren – Intention – Rezeption
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Andreas Ohme
Erscheinungsdatum
2002
Einband
Paperback
Seitenzahl
222
ISBN10
3631374771
ISBN13
9783631374771
Reihe
Bewertung
4,4 von 5 Sternen
Beschreibung
Wie kaum ein anderes Werk der tschechischen Literatur erfreut sich Karel Čapeks Roman Der Krieg mit den Molchen seit seinem Erscheinen 1936 beim Publikum im Inland wie im Ausland einer ungemeinen Popularität. Diesem Phänomen wird in der vorliegenden Studie nachgegangen, indem der Roman im Spannungsfeld zwischen Textintention und Rezeption untersucht wird. Grundlage hierfür ist eine detaillierte Analyse der im Roman verwendeten literarischen Verfahren, die die Rezeption textseitig lenken. Daran anschließend werden anhand konkreter Rezeptionszeugnisse aus Ost und West die außertextuellen Faktoren politischer wie ästhetischer Natur in den Blick genommen, die die Rezeption des Textes wesentlich mitbestimmt haben, um abschließend eine Antwort auf die Frage nach der bleibenden Aktualität des Romans zu geben.