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Geld, Kredit und Banken

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  • 362 Seiten
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Finanzmärkte gewinnen an Bedeutung, und ihr Verständnis ist für Geldpolitik und Praktiker in Finanzinstitutionen zentral. In diesem Lehrbuch reflektieren die Verfasser aktuelle Entwicklungen in Wissenschaft und Praxis. Die wachsende Relevanz der Finanzmärkte spiegelt sich in der Auswahl der Themen wider: Die institutionenökonomische Argumentationsweise wird theoretisch betrachtet, während der Einfluss der Europäischen Zentralbank aus geldpolitischer Sicht hervorgehoben wird. Im Fokus stehen Finanzierungsbeziehungen, Finanzinstitutionen und Fragen der Bankaufsicht, die über traditionelle Geldthemen hinausgehen. Neuere Themen wie Finanzsektorfunktionen, elektronisches Geld, Banktheorie, Bankenaufsicht, Kreditkanal, Inflation Targeting und die Taylor-Regel werden ausführlich behandelt. Die Kapitel umfassen Funktionen des Finanzsektors, Finanzsystem und Finanzierung, Zinstheorie, Zinsstrukturtheorie, Kreditrationierung, Regulierung des Finanzsektors, die Rolle der Zentralbank und der Europäischen Zentralbank, Geldschöpfung, geldpolitische Instrumente sowie die Übertragungswege der Geldpolitik. Weitere Aspekte sind Zins- und Vermögenspreiseffekte, Geldwertstabilität als Ziel der Geldpolitik und die Konzepte der Regelbindung, Geldmengensteuerung, Taylor-Regel und Inflation Targeting.

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Geld, Kredit und Banken, Horst Gischer, Bernhard Herz, Lukas Menkhoff

Sprache
Erscheinungsdatum
2004
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(Paperback),
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Gebraucht - Gut
Preis
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Sprache
Deutsch
Verlag
Springer
Erscheinungsdatum
2004
Einband
Paperback
Seitenzahl
362
ISBN10
3540407014
ISBN13
9783540407010
Reihe
Schlagwörter
Sachbücher
Beschreibung
Finanzmärkte gewinnen an Bedeutung, und ihr Verständnis ist für Geldpolitik und Praktiker in Finanzinstitutionen zentral. In diesem Lehrbuch reflektieren die Verfasser aktuelle Entwicklungen in Wissenschaft und Praxis. Die wachsende Relevanz der Finanzmärkte spiegelt sich in der Auswahl der Themen wider: Die institutionenökonomische Argumentationsweise wird theoretisch betrachtet, während der Einfluss der Europäischen Zentralbank aus geldpolitischer Sicht hervorgehoben wird. Im Fokus stehen Finanzierungsbeziehungen, Finanzinstitutionen und Fragen der Bankaufsicht, die über traditionelle Geldthemen hinausgehen. Neuere Themen wie Finanzsektorfunktionen, elektronisches Geld, Banktheorie, Bankenaufsicht, Kreditkanal, Inflation Targeting und die Taylor-Regel werden ausführlich behandelt. Die Kapitel umfassen Funktionen des Finanzsektors, Finanzsystem und Finanzierung, Zinstheorie, Zinsstrukturtheorie, Kreditrationierung, Regulierung des Finanzsektors, die Rolle der Zentralbank und der Europäischen Zentralbank, Geldschöpfung, geldpolitische Instrumente sowie die Übertragungswege der Geldpolitik. Weitere Aspekte sind Zins- und Vermögenspreiseffekte, Geldwertstabilität als Ziel der Geldpolitik und die Konzepte der Regelbindung, Geldmengensteuerung, Taylor-Regel und Inflation Targeting.