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Geheime Gärten : Die neue arabische Welt

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Die arabische Welt wirkt von außen bedrohlich und statisch, doch die Staaten im Nahen und Mittleren Osten sowie Nordafrika befinden sich in einem historischen Umbruch. Trotz der Stagnation des arabisch-israelischen Friedensprozesses haben Ereignisse wie der Krieg um Kuwait und neue wirtschaftliche Herausforderungen die Beziehungen zwischen den Ländern verändert. Der Tod langjähriger Herrscher, darunter König Hussein von Jordanien und Präsident Asad von Syrien, hat einen Generationenwechsel eingeleitet, der innerhalb eines Jahrzehnts zu einem Austausch der politischen Eliten führen könnte. Der Autor analysiert die Faktoren des Wandels in den wichtigsten Staaten der Region und untersucht die Möglichkeiten für wirtschaftliche und politische Erneuerung. Der Nahe und Mittlere Osten wird sich mittelfristig nicht zu einer europäischen Demokratie entwickeln, zeigt jedoch Anzeichen von Pluralismus. Die neuen Führungen streben an, ihre Länder wirtschaftlich zu öffnen, insbesondere gegenüber Europa. Es bleibt jedoch fraglich, ob diese Generation in der Lage sein wird, innere und zwischenstaatliche Konflikte erfolgreicher zu bewältigen als ihre Vorgänger. Die Fragen von Krieg und Frieden sind nach wie vor von zentraler Bedeutung.

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Geheime Gärten : Die neue arabische Welt, Volker Perthes

Sprache
Erscheinungsdatum
2002
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(Hardcover)
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Sprache
Deutsch
Autor*innen
Volker Perthes
Erscheinungsdatum
2002
Einband
Hardcover
Seitenzahl
425
ISBN10
3886807479
ISBN13
9783886807475
Reihe
Bewertung
4,6 von 5 Sternen
Beschreibung
Die arabische Welt wirkt von außen bedrohlich und statisch, doch die Staaten im Nahen und Mittleren Osten sowie Nordafrika befinden sich in einem historischen Umbruch. Trotz der Stagnation des arabisch-israelischen Friedensprozesses haben Ereignisse wie der Krieg um Kuwait und neue wirtschaftliche Herausforderungen die Beziehungen zwischen den Ländern verändert. Der Tod langjähriger Herrscher, darunter König Hussein von Jordanien und Präsident Asad von Syrien, hat einen Generationenwechsel eingeleitet, der innerhalb eines Jahrzehnts zu einem Austausch der politischen Eliten führen könnte. Der Autor analysiert die Faktoren des Wandels in den wichtigsten Staaten der Region und untersucht die Möglichkeiten für wirtschaftliche und politische Erneuerung. Der Nahe und Mittlere Osten wird sich mittelfristig nicht zu einer europäischen Demokratie entwickeln, zeigt jedoch Anzeichen von Pluralismus. Die neuen Führungen streben an, ihre Länder wirtschaftlich zu öffnen, insbesondere gegenüber Europa. Es bleibt jedoch fraglich, ob diese Generation in der Lage sein wird, innere und zwischenstaatliche Konflikte erfolgreicher zu bewältigen als ihre Vorgänger. Die Fragen von Krieg und Frieden sind nach wie vor von zentraler Bedeutung.