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Kunstwege zu Mozart

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Mozarts Kunst motivierte und inspirierte viele Maler, Graphiker und Bildhauer unterschiedlichster Provenienz zu kongenialen Bildschöpfungen. Dies erstaunt, weil Mozart nichts anderes sein wollte als «Musikus» und auch die Nachwelt seine Musik als «rein» bzw. «absolut» qualifizierte. Die Frage, ob seine Kunst überhaupt in ein artfremdes Medium transformierbar ist, ohne ihre ästhetische und semantische Qualität aufzukündigen, wird jede Bildbetrachtung direkt oder indirekt begleiten. Die hier wiedergegebenen und besprochenen Arbeiten von Slevogt, Braque, Schwind, Chagall, Janssen, Goethe, Rodin und anderen präsentieren sich als autonome Kunstwerke und schlagen doch grenzüberschreitende Brücken zwischen dem Betrachter und Mozart. Insofern haben sie musikdidaktische Relevanz. Sie halten vielfältige Antworten, Deutungsangebote, Lösungswege bereit und helfen, Mozarts Musik neu zu sehen, anders zu hören, mehrdimensional zu erleben. Indem sie wahrnehmungsästhetisches Neuland erschließen, eröffnen sie «Kunstwege» im doppelten Wortsinn.

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Kunstwege zu Mozart, Ute Jung

Sprache
Erscheinungsdatum
2003
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(Hardcover)
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Titel
Kunstwege zu Mozart
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Ute Jung
Verlag
Lang
Erscheinungsdatum
2003
Einband
Hardcover
ISBN10
3039100939
ISBN13
9783039100934
Reihe
Beschreibung
Mozarts Kunst motivierte und inspirierte viele Maler, Graphiker und Bildhauer unterschiedlichster Provenienz zu kongenialen Bildschöpfungen. Dies erstaunt, weil Mozart nichts anderes sein wollte als «Musikus» und auch die Nachwelt seine Musik als «rein» bzw. «absolut» qualifizierte. Die Frage, ob seine Kunst überhaupt in ein artfremdes Medium transformierbar ist, ohne ihre ästhetische und semantische Qualität aufzukündigen, wird jede Bildbetrachtung direkt oder indirekt begleiten. Die hier wiedergegebenen und besprochenen Arbeiten von Slevogt, Braque, Schwind, Chagall, Janssen, Goethe, Rodin und anderen präsentieren sich als autonome Kunstwerke und schlagen doch grenzüberschreitende Brücken zwischen dem Betrachter und Mozart. Insofern haben sie musikdidaktische Relevanz. Sie halten vielfältige Antworten, Deutungsangebote, Lösungswege bereit und helfen, Mozarts Musik neu zu sehen, anders zu hören, mehrdimensional zu erleben. Indem sie wahrnehmungsästhetisches Neuland erschließen, eröffnen sie «Kunstwege» im doppelten Wortsinn.