Gratis Versand ab € 16,99. Mehr Infos.
Bookbot

Das waren die Klaars

Autor*innen

Buchbewertung

Mehr zum Buch

Am 26. Februar 1938 nahm der 17-jährige Georg Klaar seine Freundin Lisl zu seinem ersten Ball im Konzerthaus mit. Seine Familie war stolz auf ihre österreichische Herkunft; sie waren auch jüdisch, und zwei Wochen später kam der deutsche Anschluss. Dieser zutiefst bewegende Bericht über die Brutalität der Nazis gegenüber den Juden enthält einen bisher unveröffentlichten Nachkriegsbrief des Onkels des Autors an einen Freund, der nach Schottland geflohen war. Diese bewegende Epistel übermittelt die Nachrichten von den Überlebenden und den vielen, die verhaftet, deportiert, ermordet oder zum Sterben in Konzentrationslagern zurückgelassen wurden, sowie von denjenigen, die zu Waisen wurden oder ihre Partner oder Kinder verloren haben. Sie bildet ein verheerendes Epilog zu dem, was als ein Klassiker der Holocaust-Literatur gefeiert wird.

Buchkauf

Das waren die Klaars, George Clare

Sprache
Erscheinungsdatum
1980
product-detail.submit-box.info.binding
(Hardcover),
Buchzustand
Gebraucht - Gut
Preis
€ 3,19

Lieferung

  • Gratis Versand ab 16,99 € in ganz Österreich! Mehr Infos.

Zahlungsmethoden

4,5
Sehr gut
4 Bewertung

Hier könnte deine Bewertung stehen.

Titel
Das waren die Klaars
Sprache
Deutsch
Autor*innen
George Clare
Verlag
Ullstein
Erscheinungsdatum
1980
Einband
Hardcover
Seitenzahl
319
ISBN10
3550063237
ISBN13
9783550063237
Reihe
Originaltitel
Last waltz in Vienna
Bewertung
4,5 von 5 Sternen
Beschreibung
Am 26. Februar 1938 nahm der 17-jährige Georg Klaar seine Freundin Lisl zu seinem ersten Ball im Konzerthaus mit. Seine Familie war stolz auf ihre österreichische Herkunft; sie waren auch jüdisch, und zwei Wochen später kam der deutsche Anschluss. Dieser zutiefst bewegende Bericht über die Brutalität der Nazis gegenüber den Juden enthält einen bisher unveröffentlichten Nachkriegsbrief des Onkels des Autors an einen Freund, der nach Schottland geflohen war. Diese bewegende Epistel übermittelt die Nachrichten von den Überlebenden und den vielen, die verhaftet, deportiert, ermordet oder zum Sterben in Konzentrationslagern zurückgelassen wurden, sowie von denjenigen, die zu Waisen wurden oder ihre Partner oder Kinder verloren haben. Sie bildet ein verheerendes Epilog zu dem, was als ein Klassiker der Holocaust-Literatur gefeiert wird.