Gratis Versand ab € 16,99. Mehr Infos.
Bookbot

Bild, Darstellung, Zeichen

Autor*innen

Mehr zum Buch

Bilder prägen zunehmend alle öffentlichen und privaten Lebensbereiche. Dieser „Bilderflut“ steht eine große praktische und theoretische Inkompetenz gegenüber. Was sind Bilder? Wie stellen Bilder dar? Was heißt es, Bilder zu verstehen? Das Buch verbindet eine Untersuchung dieser Fragen mit einem kritischen Durchgang durch prominente Bildtheorien und arbeitet schrittweise eine Gebrauchstheorie bildhafter Darstellungen aus. In den kritischen Teilen zeigt sich: Ob ein Gegenstand als Bild fungiert, liegt weder allein in seinen inneren Eigenschaften noch in Ähnlichkeitsbeziehungen zu dargestellten Realitäten noch allein in seiner kausalen und intentionalen Entstehungsgeschichte begründet. Positiv ergibt sich: Etwas ist nur dann ein Bild, wenn es als Element eines analogen Zeichensystems im Rahmen besondere sozial geregelter Handlungs- und Interaktionsmuster („Bildspiele“) verwendet und verstanden wird. Das Buch, das sich seit seinem ersten Erscheinen im Jahre 1991 in Forschung und Lehre bewährt hat, wurde für die zweite Auflage vollständig überarbeitet und auf den neuesten Stand gebracht. Es richtet sich an alle, die mit Bildern und dem Verstehen von Bildern zu tun haben. Zur ersten Auflage: "Ein überzeugendes Plädoyer für das zeichenphilosophische 'Paradigma' des Philosophierens, das gegenwärtig mehr und mehr seine Fruchtbarkeit zeigt." Frankfurter Allgemeine Zeitung

Buchkauf

Bild, Darstellung, Zeichen, Oliver Scholz

Sprache
Erscheinungsdatum
2004
product-detail.submit-box.info.binding
(Paperback)
Wir benachrichtigen dich per E-Mail.

Lieferung

  • Gratis Versand ab 16,99 € in ganz Österreich! Mehr Infos.

Zahlungsmethoden

Keiner hat bisher bewertet.Abgeben

Titel
Bild, Darstellung, Zeichen
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Oliver Scholz
Erscheinungsdatum
2004
Einband
Paperback
Seitenzahl
220
ISBN10
3465032217
ISBN13
9783465032212
Reihe
Beschreibung
Bilder prägen zunehmend alle öffentlichen und privaten Lebensbereiche. Dieser „Bilderflut“ steht eine große praktische und theoretische Inkompetenz gegenüber. Was sind Bilder? Wie stellen Bilder dar? Was heißt es, Bilder zu verstehen? Das Buch verbindet eine Untersuchung dieser Fragen mit einem kritischen Durchgang durch prominente Bildtheorien und arbeitet schrittweise eine Gebrauchstheorie bildhafter Darstellungen aus. In den kritischen Teilen zeigt sich: Ob ein Gegenstand als Bild fungiert, liegt weder allein in seinen inneren Eigenschaften noch in Ähnlichkeitsbeziehungen zu dargestellten Realitäten noch allein in seiner kausalen und intentionalen Entstehungsgeschichte begründet. Positiv ergibt sich: Etwas ist nur dann ein Bild, wenn es als Element eines analogen Zeichensystems im Rahmen besondere sozial geregelter Handlungs- und Interaktionsmuster („Bildspiele“) verwendet und verstanden wird. Das Buch, das sich seit seinem ersten Erscheinen im Jahre 1991 in Forschung und Lehre bewährt hat, wurde für die zweite Auflage vollständig überarbeitet und auf den neuesten Stand gebracht. Es richtet sich an alle, die mit Bildern und dem Verstehen von Bildern zu tun haben. Zur ersten Auflage: "Ein überzeugendes Plädoyer für das zeichenphilosophische 'Paradigma' des Philosophierens, das gegenwärtig mehr und mehr seine Fruchtbarkeit zeigt." Frankfurter Allgemeine Zeitung