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Manieren

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Ist der Handkuss peinlich?»Wundervoll zeigt uns der afrikanische Prinz mit einem wahrhaft proustischen Blick auch die komischen Seiten aller Umgangsformen.« Gustav Seibt in ›Literaturen‹ Die europäischen Sitten in ihrer deutschen Spielart sagen mehr über uns, als wir gemeinhin glauben. Über die Zähigkeit der Manieren kann man sich wundern, ärgern oder freuen. Doch lohnt es sich, intelligent mit ihnen umzugehen. Ist der Handkuss peinlich? Kann man den Spießer loben? Stirbt das Kompliment aus? Gibt es heute noch Damen und Herren oder ausschließlich Männer und Frauen? Solche und hundert andere Fragen werden hier mit viel Charme und Witz erörtert. Dabei liegt es dem Autor fern, dem Leser Vorschriften zu machen. Die ungeschriebenen und doch so wichtigen Regeln unseres Zusammenlebens fasst er indes genau ins Auge. Und so tritt viel zutage, was uns nachdenklich macht. »Der beste Kenner eines Landes und seiner Gesellschaft«, schrieb einst der große Soziologe Georg Simmel, »ist der Fremde, der bleibt.« Asserate, ein äthiopischer Prinz, der seit Jahrzehnten in Deutschland lebt, ist ein solcher Fremder.

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Manieren, Asfa-Wossen Asserate

Sprache
Erscheinungsdatum
2003
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(Hardcover),
Buchzustand
Gebraucht - Gut
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3,7
Sehr gut
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Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2003
Einband
Hardcover
Seitenzahl
388
ISBN10
3763254749
ISBN13
9783763254743
Reihe
Erstveröffentlichung
2003
Originaltitel
Manieren
Bewertung
3,7 von 5 Sternen
Beschreibung
Ist der Handkuss peinlich?»Wundervoll zeigt uns der afrikanische Prinz mit einem wahrhaft proustischen Blick auch die komischen Seiten aller Umgangsformen.« Gustav Seibt in ›Literaturen‹ Die europäischen Sitten in ihrer deutschen Spielart sagen mehr über uns, als wir gemeinhin glauben. Über die Zähigkeit der Manieren kann man sich wundern, ärgern oder freuen. Doch lohnt es sich, intelligent mit ihnen umzugehen. Ist der Handkuss peinlich? Kann man den Spießer loben? Stirbt das Kompliment aus? Gibt es heute noch Damen und Herren oder ausschließlich Männer und Frauen? Solche und hundert andere Fragen werden hier mit viel Charme und Witz erörtert. Dabei liegt es dem Autor fern, dem Leser Vorschriften zu machen. Die ungeschriebenen und doch so wichtigen Regeln unseres Zusammenlebens fasst er indes genau ins Auge. Und so tritt viel zutage, was uns nachdenklich macht. »Der beste Kenner eines Landes und seiner Gesellschaft«, schrieb einst der große Soziologe Georg Simmel, »ist der Fremde, der bleibt.« Asserate, ein äthiopischer Prinz, der seit Jahrzehnten in Deutschland lebt, ist ein solcher Fremder.