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Kreativ und liebevoll von Kindern für ihren eigenen Gebrauch hergestellt, sind Spielzeuge aus recyceltem Material seit den 1980er Jahren auf traditionellen westafrikanischen Märkten erhältlich und erfreuen sich großer Beliebtheit. Die hier gezeigte Sammlung aus der Schweiz umfasst 150 Objekte, die in den letzten zehn Jahren zusammengetragen wurden. Mit den einfachsten Techniken entstehen Spielzeuge wie Motorräder, Autos, Lastwagen, Flugzeuge und militärische Ausrüstung aus verschiedensten Materialien (Draht, Konservendosen, Plastik, Holz, Metall- und Stoffreste), ohne dass der Fantasie der Schöpfer Grenzen gesetzt sind. Die meisten dieser Spielzeuge sind Fahrzeuge, was den Stellenwert der Mobilität in der afrikanischen Gesellschaft verdeutlicht. Inzwischen sind kleine Werkstätten entstanden, um das Überleben der Spielzeugmacherfamilien zu sichern.
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Africa on the move, Stefan Eisenhofer
- Sprache
- Erscheinungsdatum
- 2004
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- (Hardcover)
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- Titel
- Africa on the move
- Sprache
- Deutsch
- Autor*innen
- Stefan Eisenhofer
- Verlag
- Arnold
- Erscheinungsdatum
- 2004
- Einband
- Hardcover
- Seitenzahl
- 216
- ISBN10
- 3897902133
- ISBN13
- 9783897902138
- Reihe
- Schlagwörter
- Sachbücher, Kunst & Kultur, Bücher mit Illustrationen, Handarbeit
- Beschreibung
- Kreativ und liebevoll von Kindern für ihren eigenen Gebrauch hergestellt, sind Spielzeuge aus recyceltem Material seit den 1980er Jahren auf traditionellen westafrikanischen Märkten erhältlich und erfreuen sich großer Beliebtheit. Die hier gezeigte Sammlung aus der Schweiz umfasst 150 Objekte, die in den letzten zehn Jahren zusammengetragen wurden. Mit den einfachsten Techniken entstehen Spielzeuge wie Motorräder, Autos, Lastwagen, Flugzeuge und militärische Ausrüstung aus verschiedensten Materialien (Draht, Konservendosen, Plastik, Holz, Metall- und Stoffreste), ohne dass der Fantasie der Schöpfer Grenzen gesetzt sind. Die meisten dieser Spielzeuge sind Fahrzeuge, was den Stellenwert der Mobilität in der afrikanischen Gesellschaft verdeutlicht. Inzwischen sind kleine Werkstätten entstanden, um das Überleben der Spielzeugmacherfamilien zu sichern.
