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Shaar Hagai

Von Tieren und Menschen in Israel

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Myrna Shiboleth lebt, von Tieren umgeben, seit mehr als 30 Jahren in Shaar Hagai, nahe Jerusalem. Aufgewachsen in Amerika, wanderte sie als junge Frau nach Israel aus. Dort macht sie aus einer Ruine in den judäischen Bergen, fast ohne Geld, ein bewohnbares Haus. Sie heiratet, bekommt Kinder, lebt mit Familie ein paar Jahre in Afrika, läßt sich scheiden. Die Hauptdarsteller aber in ihrem Buch, häufigste Ursache ihrer Erfolge und Mißerfolge, sind Tiere: Sie betreibt einen Reitstall, sie züchtet Schafe, sie mästet Gänse, sie zieht Eulen von Hand auf, sie domestiziert eine Hyäne. Und immer wieder schreibt sie über ihre Hunde, über Collies und Kanaans, die Hunderasse Israels. "Ich habe gelebt, wie ich leben wollte," schreibt sie am Ende ihres Buches, "und habe ein bißchen von dem erreicht, was ich mir vorgenommen hatte. Das Leben war nicht immer einfach - aber wer sagt, daß es das sein soll?"

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Shaar Hagai, Mîrnā Šibbôlet

Sprache
Erscheinungsdatum
2004
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(Paperback)
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Titel
Shaar Hagai
Untertitel
Von Tieren und Menschen in Israel
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2004
Einband
Paperback
ISBN10
3833415991
ISBN13
9783833415999
Reihe
Originaltitel
Tails of Shaar Hagai
Beschreibung
Myrna Shiboleth lebt, von Tieren umgeben, seit mehr als 30 Jahren in Shaar Hagai, nahe Jerusalem. Aufgewachsen in Amerika, wanderte sie als junge Frau nach Israel aus. Dort macht sie aus einer Ruine in den judäischen Bergen, fast ohne Geld, ein bewohnbares Haus. Sie heiratet, bekommt Kinder, lebt mit Familie ein paar Jahre in Afrika, läßt sich scheiden. Die Hauptdarsteller aber in ihrem Buch, häufigste Ursache ihrer Erfolge und Mißerfolge, sind Tiere: Sie betreibt einen Reitstall, sie züchtet Schafe, sie mästet Gänse, sie zieht Eulen von Hand auf, sie domestiziert eine Hyäne. Und immer wieder schreibt sie über ihre Hunde, über Collies und Kanaans, die Hunderasse Israels. "Ich habe gelebt, wie ich leben wollte," schreibt sie am Ende ihres Buches, "und habe ein bißchen von dem erreicht, was ich mir vorgenommen hatte. Das Leben war nicht immer einfach - aber wer sagt, daß es das sein soll?"