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Gender methodologisch

Empirische Forschung in der Informationsgesellschaft vor neuen Herausforderungen

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  • 355 Seiten
  • 13 Lesestunden

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Steht die Gender-/Queerforschung in der Informationsgesellschaft vor neuen Herausforderungen? Im Bereich „Gender/Neue Medien“ wird in diesem Band beispielhaft gezeigt, dass es nicht mehr darum gehen kann, die Bedeutung der Kategorie Geschlecht in altbekannter differenztheoretischer Weise zu verwenden. Die aktuelle Genderforschung steht so vor einem methodologischen Problem besonderer Art: Einerseits sind universalisierende Großkategorien wie ‚Frauen'/‚Männer' unter Reifikationsverdacht geraten. Andererseits bleibt die Kategorie Geschlecht für die empirische Genderforschung zur Analyse der Wirklichkeit unerlässlich. Wie kann methodologisch dem Dilemma begegnet werden, der Bedeutung der Kategorie Geschlecht auf die Spur zu kommen, ohne theoretische Vorannahmen in die empirische Untersuchung hineinzutragen?

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Gender methodologisch, Sylvia Buchen

Sprache
Erscheinungsdatum
2004
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(Paperback)
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Titel
Gender methodologisch
Untertitel
Empirische Forschung in der Informationsgesellschaft vor neuen Herausforderungen
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Sylvia Buchen
Erscheinungsdatum
2004
Einband
Paperback
Seitenzahl
355
ISBN10
3531142917
ISBN13
9783531142913
Reihe
Beschreibung
Steht die Gender-/Queerforschung in der Informationsgesellschaft vor neuen Herausforderungen? Im Bereich „Gender/Neue Medien“ wird in diesem Band beispielhaft gezeigt, dass es nicht mehr darum gehen kann, die Bedeutung der Kategorie Geschlecht in altbekannter differenztheoretischer Weise zu verwenden. Die aktuelle Genderforschung steht so vor einem methodologischen Problem besonderer Art: Einerseits sind universalisierende Großkategorien wie ‚Frauen'/‚Männer' unter Reifikationsverdacht geraten. Andererseits bleibt die Kategorie Geschlecht für die empirische Genderforschung zur Analyse der Wirklichkeit unerlässlich. Wie kann methodologisch dem Dilemma begegnet werden, der Bedeutung der Kategorie Geschlecht auf die Spur zu kommen, ohne theoretische Vorannahmen in die empirische Untersuchung hineinzutragen?