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Zwischen der kleinen und der großen Welt

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  • 250 Seiten
  • 9 Lesestunden

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Zwei junge Menschen begegnen einander 1940 in England. Was in der damaligen Emigration beginnt, ist zu einem inzwischen mehr als sechzigjährigen gemeinsamen Leben geworden, das von Brüchen und Neuanfängen, Hoffnungen und Enttäuschungen geprägt ist. Alice ist in Österreich geboren und aufgewachsen, Mikuláš in der Slowakei, beide sind jüdischer Herkunft und dem Nationalsozialismus entkommen; seinen Eltern gelingt dies nicht mehr. Nach dem Zweiten Weltkrieg gehen Alice und Mikuláš als überzeugte Kommunisten in die Tschechoslowakei und engagieren sich am Aufbau einer besseren Zukunft der Gesellschaft. Umso enttäuschter verlassen sie nach der Niederschlagung des Prager Frühlings das Land. Als mittlerweile renommierten Historikern gelingt ihnen ein Neubeginn – wiederum in England. Zuletzt sind sie immer öfter zu früheren Orten ihres Lebens zurückgekehrt. Die Hoffnung auf eine gerechtere Gesellschaft haben sie in all den Jahren nicht verloren.

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Zwischen der kleinen und der großen Welt, Alice Teichova

Sprache
Erscheinungsdatum
2005
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(Hardcover)
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Titel
Zwischen der kleinen und der großen Welt
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Alice Teichova
Verlag
Böhlau
Erscheinungsdatum
2005
Einband
Hardcover
Seitenzahl
250
ISBN10
3205773578
ISBN13
9783205773573
Reihe
Beschreibung
Zwei junge Menschen begegnen einander 1940 in England. Was in der damaligen Emigration beginnt, ist zu einem inzwischen mehr als sechzigjährigen gemeinsamen Leben geworden, das von Brüchen und Neuanfängen, Hoffnungen und Enttäuschungen geprägt ist. Alice ist in Österreich geboren und aufgewachsen, Mikuláš in der Slowakei, beide sind jüdischer Herkunft und dem Nationalsozialismus entkommen; seinen Eltern gelingt dies nicht mehr. Nach dem Zweiten Weltkrieg gehen Alice und Mikuláš als überzeugte Kommunisten in die Tschechoslowakei und engagieren sich am Aufbau einer besseren Zukunft der Gesellschaft. Umso enttäuschter verlassen sie nach der Niederschlagung des Prager Frühlings das Land. Als mittlerweile renommierten Historikern gelingt ihnen ein Neubeginn – wiederum in England. Zuletzt sind sie immer öfter zu früheren Orten ihres Lebens zurückgekehrt. Die Hoffnung auf eine gerechtere Gesellschaft haben sie in all den Jahren nicht verloren.