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Vermisst in Stalingrad

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Hero Kuck ist 10 ½ Jahre alt, als er am 3. Februar 1943 im Radio die Nachricht vom Fall Stalingrads hört. Er weiß, dass sein Vater dort als Sanitäter eingesetzt ist. Der Vater, Heinrich Kuck, geb. 1902, war seit 1931 Gemeindediakon in Hannover-Döhren. 1939 wurde er eingezogen und der 1. Sanitätskompanie der 295. Infanteriedivision, der Niedersachsendivision, zugeteilt, die im November 1942 im Raum Stalingrad eingekesselt wurde und dort untergegangen ist. Seit dem 8. Januar 1943 gilt Heinrich Kuck als vermisst. Im Mai 1999 fliegt Hero Kuck mit seinen beiden Brüdern nach Wolgograd, dem ehemaligen Stalingrad. Er begibt sich auf Spurensuche, liest die zahlreichen Feldpostbriefe seiner Eltern und findet viel Fotos vom Russlandfeldzug. So kommt er seinem Vater auf ganz neue Art näher und lernt, seine eigene Geschichte zu verstehen und zu akzeptieren. Dieses Buch vermittelt insbesondere durch die vielen Feldpostbriefe einen interessanten und lebensnahen Eindruck der damaligen Kriegszeit und schlägt ebenso durch die Reiseberichte des Autors einen Bogen zur Gegenwart.

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Vermisst in Stalingrad, Hero Kuck

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2005
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