Gratis Versand ab € 16,99. Mehr Infos.
Bookbot

Von Musen, Miminnen und leichten Mädchen

Autor*innen

Buchbewertung

Parameter

  • 228 Seiten
  • 8 Lesestunden

Mehr zum Buch

Eine Forschungsneuheit: Die Mimin der römischen Antike steht zum ersten Mal im Mittelpunkt einer detaillierten Untersuchung auf breiter Quellenbasis. Trotz der umfassenden Popularität, die der Mimus als antikes Unterhaltungstheater in allen Gesellschaftsschichten genoss, und der besonderen Aufmerksamkeit, die insbesondere die weiblichen Ensemblemitglieder erregten (als einzige antike Sprechtheaterform brachte der Mimus Frauen und Mädchen auf die Bühne!), wurde dieses Phänomen von der Wissenschaft bisher kaum beachtet. Von zeitgenössischen Autoren wiederholt in die Nähe von Prostituierten gerückt, von der modernen Forschung zumeist als Striptease-Tänzerin von vernachlässigbarem schauspielerischen Niveau abgetan, wird die römische mimula mit dem vorliegenden Band erstmals Gegenstand einer seriösen, umfassenden und sorgfältigst recherchierten wissenschaftlichen Betrachtung.

Buchkauf

Von Musen, Miminnen und leichten Mädchen, Evelyn Fertl

Sprache
Erscheinungsdatum
2005
product-detail.submit-box.info.binding
(Paperback)
Wir benachrichtigen dich per E-Mail.

Lieferung

  • Gratis Versand ab 16,99 € in ganz Österreich! Mehr Infos.

Zahlungsmethoden

2,0
Nicht ansprechend
1 Bewertung

Hier könnte deine Bewertung stehen.

Titel
Von Musen, Miminnen und leichten Mädchen
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Evelyn Fertl
Erscheinungsdatum
2005
Einband
Paperback
Seitenzahl
228
ISBN10
3700315163
ISBN13
9783700315162
Reihe
Bewertung
2 von 5 Sternen
Beschreibung
Eine Forschungsneuheit: Die Mimin der römischen Antike steht zum ersten Mal im Mittelpunkt einer detaillierten Untersuchung auf breiter Quellenbasis. Trotz der umfassenden Popularität, die der Mimus als antikes Unterhaltungstheater in allen Gesellschaftsschichten genoss, und der besonderen Aufmerksamkeit, die insbesondere die weiblichen Ensemblemitglieder erregten (als einzige antike Sprechtheaterform brachte der Mimus Frauen und Mädchen auf die Bühne!), wurde dieses Phänomen von der Wissenschaft bisher kaum beachtet. Von zeitgenössischen Autoren wiederholt in die Nähe von Prostituierten gerückt, von der modernen Forschung zumeist als Striptease-Tänzerin von vernachlässigbarem schauspielerischen Niveau abgetan, wird die römische mimula mit dem vorliegenden Band erstmals Gegenstand einer seriösen, umfassenden und sorgfältigst recherchierten wissenschaftlichen Betrachtung.