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Rollenspiele

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  • 196 Seiten
  • 7 Lesestunden

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Das Leben ist mehr als ein Theater; es ist ein Film, in dem jeder seine eigene Rolle spielt. Das „Rollenspiel“ ist ein zentraler Aspekt unserer Existenz. Wer könnte diese Wahrheit besser darstellen als jene, die das Rollenspiel auf Zelluloid festhalten? Manfred Pauker präsentiert in einfühlsamen Fotoporträts ein meisterhaftes Kaleidoskop von über zwei Dutzend österreichischen Filmschaffenden. Der Reigen umfasst Regisseure, Drehbuchautoren, Produzenten und Schauspieler, vom Nebendarsteller bis zum Weltstar. Zu den Porträtierten zählen unter anderem Wolfgang Böck, Julia und Katharina Stemberger sowie Maximilian Schell. Dominik Orieschnig nähert sich dem Thema „Rollenspiel“ in kongenialen Essays, in denen er Gespräche mit den Porträtierten führt und sie als Darsteller in einer Dramaturgie inszeniert, die alle Lebensaspekte umfasst. Seine vielschichtigen Assoziationen und Dejavus zum Thema Film enthüllen subtile Geheimnisse über die einzelnen Personen, ohne indiskret zu sein. So wird das Zusammenspiel von privatem und öffentlichem Leben auf eindrucksvolle Weise beleuchtet, während das sanfte Spiel mit dramaturgischen Inhalten, Requisiten und Posen die Komplexität des Lebens widerspiegelt.

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Rollenspiele, Manfred Pauker

Sprache
Erscheinungsdatum
2005,
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Gebraucht - Gut
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Titel
Rollenspiele
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Manfred Pauker
Erscheinungsdatum
2005
Seitenzahl
196
ISBN10
3900254060
ISBN13
9783900254063
Reihe
Beschreibung
Das Leben ist mehr als ein Theater; es ist ein Film, in dem jeder seine eigene Rolle spielt. Das „Rollenspiel“ ist ein zentraler Aspekt unserer Existenz. Wer könnte diese Wahrheit besser darstellen als jene, die das Rollenspiel auf Zelluloid festhalten? Manfred Pauker präsentiert in einfühlsamen Fotoporträts ein meisterhaftes Kaleidoskop von über zwei Dutzend österreichischen Filmschaffenden. Der Reigen umfasst Regisseure, Drehbuchautoren, Produzenten und Schauspieler, vom Nebendarsteller bis zum Weltstar. Zu den Porträtierten zählen unter anderem Wolfgang Böck, Julia und Katharina Stemberger sowie Maximilian Schell. Dominik Orieschnig nähert sich dem Thema „Rollenspiel“ in kongenialen Essays, in denen er Gespräche mit den Porträtierten führt und sie als Darsteller in einer Dramaturgie inszeniert, die alle Lebensaspekte umfasst. Seine vielschichtigen Assoziationen und Dejavus zum Thema Film enthüllen subtile Geheimnisse über die einzelnen Personen, ohne indiskret zu sein. So wird das Zusammenspiel von privatem und öffentlichem Leben auf eindrucksvolle Weise beleuchtet, während das sanfte Spiel mit dramaturgischen Inhalten, Requisiten und Posen die Komplexität des Lebens widerspiegelt.