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Das Ende der friedlichen Gesellschaft

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Kriege zu führen ist offenkundig wieder erlaubt – doch wir verschließen fest die Augen. Das wird uns teuer zu stehen kommen. Irak-Krieg? Ohne uns. Islamistische Terroranschläge? Zum Glück woanders. Demnächst Iran? Auf keinen Fall! – Wie lange wollen wir noch so tun, als könnten wir uns aus dem globalen Krieg zwischen dem islamistischen Terror und der amerikanischen Weltmacht heraushalten? Clemens Verenkotte, exzellenter Kenner der USA und des Nahen Ostens, analysiert Amerikas Machtpolitik, Europas Schwächen und deutsche Alleingänge. Er macht klar: Wir sind im Zugzwang. Es ist höchste Zeit, die Vogel-Strauß-Politik zu beenden und endlich klar Position zu beziehen, wenn wir nicht zwischen den Fronten zerrieben werden wollen.

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Das Ende der friedlichen Gesellschaft, Clemens Verenkotte

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Erscheinungsdatum
2005
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(Hardcover),
Buchzustand
Gebraucht - Gut
Preis
€ 0,79
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Sprache
Deutsch
Verlag
Droemer
Erscheinungsdatum
2005
Einband
Hardcover
ISBN10
3426273640
ISBN13
9783426273647
Reihe
Schlagwörter
Sachbücher
Beschreibung
Kriege zu führen ist offenkundig wieder erlaubt – doch wir verschließen fest die Augen. Das wird uns teuer zu stehen kommen. Irak-Krieg? Ohne uns. Islamistische Terroranschläge? Zum Glück woanders. Demnächst Iran? Auf keinen Fall! – Wie lange wollen wir noch so tun, als könnten wir uns aus dem globalen Krieg zwischen dem islamistischen Terror und der amerikanischen Weltmacht heraushalten? Clemens Verenkotte, exzellenter Kenner der USA und des Nahen Ostens, analysiert Amerikas Machtpolitik, Europas Schwächen und deutsche Alleingänge. Er macht klar: Wir sind im Zugzwang. Es ist höchste Zeit, die Vogel-Strauß-Politik zu beenden und endlich klar Position zu beziehen, wenn wir nicht zwischen den Fronten zerrieben werden wollen.