Gratis Versand ab € 16,99. Mehr Infos.
Bookbot

Kein Leben ohne Bücher

Mehr zum Buch

Werner Karl Schweikert, geboren 1933, beginnt bereits im Alter von dreizehn Jahren die Weltliteratur zu entdecken und zu sammeln. Der gelernte Ofensetzer und spätere Eigentümer des elterlichen Betriebes besuchte ab 1962 jährlich die Frankfurter Buchmesse und hat bis 1968 rund 10.000 Bücher der Weltliteratur des 20. Jahrhunderts in deutschsprachigen Übersetzungen gesammelt. Ein Hochwasser vernichtet die gesamte Sammlung. Über die Entscheidung: aufgeben oder weitermachen? schreibt er kurz vor seinem Tod: »Ein Leben ohne Bücher ist ein Leben ohne Spannung, ohne die ästhetische Freude an den Büchern und ohne den Reiz der ständigen Neuentdeckungen. Insgesamt ein langweiliges Leben! Langsam überwand ich den Schock und machte eine Bestandsaufnahme der verlorenen Bücher.« Schweikert beginnt wieder zu sammeln, er sammelt und sammelt. Der Betrieb wird schön langsam zu klein für all die Exponate. Finanziert wird das Ganze aus eigenen Mitteln – ohne jedwede Unterstützung durch Behörden. Bis zuletzt lebte die einzigartige Sammlung von der Liebe zu den Büchern und eigener Hände Arbeit.

Buchkauf

Kein Leben ohne Bücher, Werner Schweikert

Sprache
Erscheinungsdatum
2005
product-detail.submit-box.info.binding
(Paperback)
Wir benachrichtigen dich per E-Mail.

Lieferung

  • Gratis Versand ab 16,99 € in ganz Österreich! Mehr Infos.

Zahlungsmethoden

Keiner hat bisher bewertet.Abgeben

Titel
Kein Leben ohne Bücher
Sprache
Deutsch
Verlag
Wieser
Erscheinungsdatum
2005
Einband
Paperback
ISBN10
3851295889
ISBN13
9783851295887
Reihe
Beschreibung
Werner Karl Schweikert, geboren 1933, beginnt bereits im Alter von dreizehn Jahren die Weltliteratur zu entdecken und zu sammeln. Der gelernte Ofensetzer und spätere Eigentümer des elterlichen Betriebes besuchte ab 1962 jährlich die Frankfurter Buchmesse und hat bis 1968 rund 10.000 Bücher der Weltliteratur des 20. Jahrhunderts in deutschsprachigen Übersetzungen gesammelt. Ein Hochwasser vernichtet die gesamte Sammlung. Über die Entscheidung: aufgeben oder weitermachen? schreibt er kurz vor seinem Tod: »Ein Leben ohne Bücher ist ein Leben ohne Spannung, ohne die ästhetische Freude an den Büchern und ohne den Reiz der ständigen Neuentdeckungen. Insgesamt ein langweiliges Leben! Langsam überwand ich den Schock und machte eine Bestandsaufnahme der verlorenen Bücher.« Schweikert beginnt wieder zu sammeln, er sammelt und sammelt. Der Betrieb wird schön langsam zu klein für all die Exponate. Finanziert wird das Ganze aus eigenen Mitteln – ohne jedwede Unterstützung durch Behörden. Bis zuletzt lebte die einzigartige Sammlung von der Liebe zu den Büchern und eigener Hände Arbeit.