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Der Rittersaal der Iburg

Zur fürstbischöflichen Residenz Franz Wilhelms von Wartenberg

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  • 495 Seiten
  • 18 Lesestunden

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Der Rittersaal der ehemaligen fürstbischöflichen Residenz Iburg gehört zu den frühesten erhaltenen barocken Prunkräumen nördlich der Alpen. Ausgestattet in den 1650er-Jahren unterliegt er einem umfassenden bildlichen und strukturellen Gesamtprogramm. In seiner heutigen Form ist der ehemalige Große Saal das Ergebnis verschiedener Restaurierungskampagnen, mit denen auch rekonstruierende Maßnahmen einhergingen, da der Rittersaal bald nach seiner Fertigstellung seine ursprüngliche Funktion verlor. Die Tagung, die der Landschaftsverband Osnabrücker Land e. V. im Herbst 2004 auf der Iburg zusammen mit der Universität Osnabrück und dem Schlossverein Iburg veranstaltete, gab erste Impulse, den in vielfacher Weise »lesbaren« Saal als gebautes Dokument der konfessionellen und politischen Situation nach dem Dreißigjährigen Krieg umfassend in den Blick zu rücken.

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Der Rittersaal der Iburg, Susanne Tauss

Sprache
Erscheinungsdatum
2007
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(Paperback)
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Titel
Der Rittersaal der Iburg
Untertitel
Zur fürstbischöflichen Residenz Franz Wilhelms von Wartenberg
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Susanne Tauss
Erscheinungsdatum
2007
Einband
Paperback
Seitenzahl
495
ISBN10
389971279X
ISBN13
9783899712797
Reihe
Schlagwörter
Sachbücher
Beschreibung
Der Rittersaal der ehemaligen fürstbischöflichen Residenz Iburg gehört zu den frühesten erhaltenen barocken Prunkräumen nördlich der Alpen. Ausgestattet in den 1650er-Jahren unterliegt er einem umfassenden bildlichen und strukturellen Gesamtprogramm. In seiner heutigen Form ist der ehemalige Große Saal das Ergebnis verschiedener Restaurierungskampagnen, mit denen auch rekonstruierende Maßnahmen einhergingen, da der Rittersaal bald nach seiner Fertigstellung seine ursprüngliche Funktion verlor. Die Tagung, die der Landschaftsverband Osnabrücker Land e. V. im Herbst 2004 auf der Iburg zusammen mit der Universität Osnabrück und dem Schlossverein Iburg veranstaltete, gab erste Impulse, den in vielfacher Weise »lesbaren« Saal als gebautes Dokument der konfessionellen und politischen Situation nach dem Dreißigjährigen Krieg umfassend in den Blick zu rücken.