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Die Autobiographie des Fidel Castro

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Norberto Fuentes hat einen großen Roman verfasst, der die unglaubliche Geschichte Fidel Castros aus dessen eigener Perspektive erzählt. Witzig und voller Ironie, bietet das Buch ein faszinierendes Porträt eines legendären Menschen. Castro, eine lebende Legende, hat über ein halbes Jahrhundert an der Macht überlebt, während amerikanische Präsidenten kamen und gingen. Er überstand das sowjetische Imperium, zahlreiche Attentate und den Verlust vieler Weggefährten. Fuentes, alias Castro, erzählt von kubanischem Alltag, familiären Beziehungen, geheimen Begegnungen, Finanzquellen und politischen Weggefährten. Dabei beleuchtet er Castros Charme und politischen Instinkt. Leserinnen und Leser finden sich in einem Spiegelkabinett der Wahrheiten wieder, in dem Fuentes geschickt neue Perspektiven und überraschende Akzente setzt. Er thematisiert auch die Beziehung zu Che Guevara, einem Freund und Rivalen. Dieses Buch ist ein präzises und schonungsloses Innenbild des Kubaners, das die komplexe Natur eines Mannes des 20. Jahrhunderts offenbart, der Ruhm und eine eigene politische Vision verfolgte – doch zu welchem Preis?

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Die Autobiographie des Fidel Castro, Norberto Fuentes

Sprache
Erscheinungsdatum
2006
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(Hardcover)
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Sprache
Deutsch
Autor*innen
Norberto Fuentes
Verlag
Beck
Erscheinungsdatum
2006
Einband
Hardcover
ISBN10
3406542166
ISBN13
9783406542169
Reihe
Bewertung
3,65 von 5 Sternen
Beschreibung
Norberto Fuentes hat einen großen Roman verfasst, der die unglaubliche Geschichte Fidel Castros aus dessen eigener Perspektive erzählt. Witzig und voller Ironie, bietet das Buch ein faszinierendes Porträt eines legendären Menschen. Castro, eine lebende Legende, hat über ein halbes Jahrhundert an der Macht überlebt, während amerikanische Präsidenten kamen und gingen. Er überstand das sowjetische Imperium, zahlreiche Attentate und den Verlust vieler Weggefährten. Fuentes, alias Castro, erzählt von kubanischem Alltag, familiären Beziehungen, geheimen Begegnungen, Finanzquellen und politischen Weggefährten. Dabei beleuchtet er Castros Charme und politischen Instinkt. Leserinnen und Leser finden sich in einem Spiegelkabinett der Wahrheiten wieder, in dem Fuentes geschickt neue Perspektiven und überraschende Akzente setzt. Er thematisiert auch die Beziehung zu Che Guevara, einem Freund und Rivalen. Dieses Buch ist ein präzises und schonungsloses Innenbild des Kubaners, das die komplexe Natur eines Mannes des 20. Jahrhunderts offenbart, der Ruhm und eine eigene politische Vision verfolgte – doch zu welchem Preis?