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Von mir soll sie das haben?

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Viola Roggenkamp sprach mit sieben Müttern, die zweierlei gemeinsam haben: eine lesbische Tochter und die Überzeugung, dass sie selbst mit der lesbischen Entwicklung ihrer Tochter ganz und gar nichts zu tun haben. Die Autorin zeichnet das Leben dieser Mütter und das Geflecht der Beziehungen und Gefühle zwischen ihnen und ihren Töchtern nach, um der Frage nachzuspüren, wie es kam, dass diese Töchter lesbisch geworden sind. Geahnt haben sie es alle - bis auf eine. Die jüngste der sieben Mütter fiel aus allen Wolken. Die anderen sechs waren nicht überrascht. Aber keine hat gefragt: „Bist du lesbisch, meine Tochter?“ Das zu fragen hat keine gewagt. Denn die nächste Frage hätte lauten müssen: „Warum bist du lesbisch geworden?“ Viola Roggenkamp sprach mit sieben Müttern von lesbischen Töchtern. Die jüngste Mutter ist 48 Jahre alt, die älteste 74. Sie leben auf dem Dorf und in der Stadt, in der ehemaligen BRD und DDR und in der Schweiz. Sie sind christlich erzogen oder jüdisch, haben Beziehungen zu weißen Männern oder zu schwarzen. Eines haben sie alle gemeinsam: eine lesbische Tochter. Wie kam das? Dieser Frage spürt die Autorin nach.

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Von mir soll sie das haben?, Viola Roggenkamp

Sprache
Erscheinungsdatum
1996
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(Hardcover)
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Titel
Von mir soll sie das haben?
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Viola Roggenkamp
Erscheinungsdatum
1996
Einband
Hardcover
ISBN10
3930041081
ISBN13
9783930041084
Reihe
Bewertung
3 von 5 Sternen
Beschreibung
Viola Roggenkamp sprach mit sieben Müttern, die zweierlei gemeinsam haben: eine lesbische Tochter und die Überzeugung, dass sie selbst mit der lesbischen Entwicklung ihrer Tochter ganz und gar nichts zu tun haben. Die Autorin zeichnet das Leben dieser Mütter und das Geflecht der Beziehungen und Gefühle zwischen ihnen und ihren Töchtern nach, um der Frage nachzuspüren, wie es kam, dass diese Töchter lesbisch geworden sind. Geahnt haben sie es alle - bis auf eine. Die jüngste der sieben Mütter fiel aus allen Wolken. Die anderen sechs waren nicht überrascht. Aber keine hat gefragt: „Bist du lesbisch, meine Tochter?“ Das zu fragen hat keine gewagt. Denn die nächste Frage hätte lauten müssen: „Warum bist du lesbisch geworden?“ Viola Roggenkamp sprach mit sieben Müttern von lesbischen Töchtern. Die jüngste Mutter ist 48 Jahre alt, die älteste 74. Sie leben auf dem Dorf und in der Stadt, in der ehemaligen BRD und DDR und in der Schweiz. Sie sind christlich erzogen oder jüdisch, haben Beziehungen zu weißen Männern oder zu schwarzen. Eines haben sie alle gemeinsam: eine lesbische Tochter. Wie kam das? Dieser Frage spürt die Autorin nach.