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Nagaya heisst Frieden

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  • 303 Seiten
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Es begann mit einer ungewöhnlichen Wette: Im Mai 1981 sammelte Karlheinz Böhm in der ZDF-Sendung "Wetten, dass ...?" 1,7 Millionen Mark, um den Menschen in der Sahelzone zu helfen. Am 13. November 1981 gründete er die Hilfsorganisation "Menschen für Menschen" und reiste nach Äthiopien, wo er sechs Jahre später seine vierte Frau, die Agronomin Almaz Teshome, kennenlernte. Heute zählt die Organisation zu den drei größten Hilfsorganisationen des Landes und hat zahlreichen Menschen ein neues Leben ermöglicht. Durch die Bereitstellung von Saatgut, Pflügen, Ochsen und dem Aufbau einer funktionierenden Infrastruktur konnten Schulen, Krankenhäuser, Kindergärten, Brunnen sowie Handwerks- und Ausbildungszentren errichtet werden. Beate Wedekind, die in den siebziger Jahren in Äthiopien arbeitete, reiste für dieses Buch mit Karlheinz Böhm durch das Land und traf Menschen, die sich mit seiner Hilfe ein neues Leben aufbauen konnten. In 25 eindringlichen Porträts schildert sie das Leben eines alten Mannes, dessen Volk vor dem Hungertod gerettet wurde, einer jungen Frau, die dank einer Antibeschneidungskampagne ein menschenwürdiges Leben führen kann, und eines Jugendlichen, der in einem Ausbildungszentrum für seine Zukunft lernt. Das Buch zeigt, dass jeder von uns Verantwortung für seine Mitmenschen übernehmen kann.

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Nagaya heisst Frieden, Beate Wedekind

Sprache
Erscheinungsdatum
2006
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(Hardcover),
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Titel
Nagaya heisst Frieden
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Beate Wedekind
Erscheinungsdatum
2006
Einband
Hardcover
Seitenzahl
303
ISBN10
3352006598
ISBN13
9783352006593
Reihe
Bewertung
5 von 5 Sternen
Beschreibung
Es begann mit einer ungewöhnlichen Wette: Im Mai 1981 sammelte Karlheinz Böhm in der ZDF-Sendung "Wetten, dass ...?" 1,7 Millionen Mark, um den Menschen in der Sahelzone zu helfen. Am 13. November 1981 gründete er die Hilfsorganisation "Menschen für Menschen" und reiste nach Äthiopien, wo er sechs Jahre später seine vierte Frau, die Agronomin Almaz Teshome, kennenlernte. Heute zählt die Organisation zu den drei größten Hilfsorganisationen des Landes und hat zahlreichen Menschen ein neues Leben ermöglicht. Durch die Bereitstellung von Saatgut, Pflügen, Ochsen und dem Aufbau einer funktionierenden Infrastruktur konnten Schulen, Krankenhäuser, Kindergärten, Brunnen sowie Handwerks- und Ausbildungszentren errichtet werden. Beate Wedekind, die in den siebziger Jahren in Äthiopien arbeitete, reiste für dieses Buch mit Karlheinz Böhm durch das Land und traf Menschen, die sich mit seiner Hilfe ein neues Leben aufbauen konnten. In 25 eindringlichen Porträts schildert sie das Leben eines alten Mannes, dessen Volk vor dem Hungertod gerettet wurde, einer jungen Frau, die dank einer Antibeschneidungskampagne ein menschenwürdiges Leben führen kann, und eines Jugendlichen, der in einem Ausbildungszentrum für seine Zukunft lernt. Das Buch zeigt, dass jeder von uns Verantwortung für seine Mitmenschen übernehmen kann.